Genügend Akku-Reserve mit einer mobilen Powerbank

Möchten Sie unterwegs immer genügend Akku-Reserve für Ihr Smartphone, Tablet oder anderes mobiles Endgerät zur Verfügung haben, dann kommen Sie um eine Powerbank nicht herum. Diese robusten Energiespeicher machen ein Ladegerät unterwegs überflüssig. Wichtig ist nur, dass der vorhandene Anschluss auch zu Ihrem Gerät passt. Mit einer Powerbank lässt sich auf einfache Weise die Laufleistung Ihrer Geräte erhöhen.

Worauf kommt es bei einer Powerbank an?

Der Wunsch vieler Nutzer ist ein handliches und leichtes Format sowie eine hohe Speicherkapazität. Powerbänke sind noch relativ neu auf dem Markt. Erst mit der Entwicklung leistungsstarker Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus war es möglich, diese transportablen Speicherbänke anbieten zu können. Es gibt jedoch einige Kennzahlen, die Sie wissen sollten, wenn Sie sich für eine solche Powerbank, wie zum Beispiel den Powerbank Testsiegerentscheiden.

Die Kapazität einer Powerbank wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Je höher dieser Wert angegeben ist, umso häufiger und länger können Sie Ihr mobiles Endgerät daran aufladen. Besitzt Ihr Smartphone eine 2.000 mAh-Lithium-Ionen-Akku, dann kann mit einer Powerbank mit 20.000 mAh Kapazität dieses bis zu 10 Mal aufgeladen werden.

Darüber hinaus spielt auch die zur Verfügung stehende Stromstärke in Ampere eine Rolle. Hier gibt es keine festen Größen, da jede Powerbank eine andere Stromstärke ausgibt. Häufig sind jedoch Modelle mit 4,8 Ampere zu finden. Auch hier gilt wieder, dass mit einem hohen Wert ein höherer Strom fließt und somit der Ladevorgang beschleunigt werden kann.

In manchen Fällen reicht jedoch die Kapazität einer Powerbank für einen kompletten Ladevorgang nicht aus. Dies ist immer dann der Fall, wenn der eingebaute Akku des Endgerätes größer als der Speicher der Powerbank ist. Hier sollten Sie beim Kauf darauf achten.

Powerbänke mit mehreren Anschlussmöglichkeiten

Vorteile bieten Powerbänke, die über mehrere Anschlüsse verfügen. Andernfalls benötigen Sie ggf. einen Adapter, um Ihr spezielles Endgerät nachladen zu können. Als Standardübertragung wird ein USB-Port verwendet. Wie bereits erwähnt, kommt es hier jedoch auf den Stecker an. Hier müssen Sie zwischen Micro, Mini, Typ A, Typ B oder Typ C unterscheiden. Immer häufiger setzen Smartphone-Hersteller auf den USB-C-Standard. Dieser hat den Vorteil, dass Sie den Stecker in jeder Richtung einstecken können.

Einige Powerbänke besitzen im Gehäuse verschiedene USB-Ports, an anderen können Sie einen Adapter anschließen. Beachten Sie, dass ein USB-Port als Eingang dient. Daran können Sie zum Beispiel ein Stecker-Netzteil anschließen, um die Powerbank selbst wieder aufzuladen.

Besondere Features einer Powerbank

Recht praktisch sind Powerbänke, die über eine digitale Ladezustands-Anzeige verfügen. Mit einem Blick können Sie hier erkennen, wie viel Leistung noch in der Powerbank steckt.

Welche Schwierigkeiten gibt es mit der Kompatibilität?

Die meisten mobilen Endgeräte können mit einer Powerbank mit Energie versorgt werden. Problematisch sind lediglich einige Apple-Anschlüsse. So funktionieren einige Modelle lediglich bei Verwendung eines proprietären Ladekabels von Apple selbst. Es gibt auch Powerbänke mit zwei Ausgängen, wobei einer speziell für Apple-Produkte geeignet ist.

10 Projektmanagement Best Practices, die Sie nicht vergessen sollten

Infographik von Wrike – projektmanagement instrumente

10 Projektmanagement Best Practices, die Sie nicht vergessen sollten

Wie Apps dabei helfen können, die Finanzen zu verwalten

Vielen Menschen fällt es schwer, ihre Finanzen im Blick zu behalten. Grund dafür ist mitunter, dass das einfache Bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte dazu führt, keine Übersicht über die Ausgaben zu haben. Denn Personen, die nicht mit Bargeld bezahlen, haben kaum ein Gespür dafür, wie viel sie bereits ausgegeben haben. Doch es gibt Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen. Mit welchen Mitteln es mit der Finanzverwaltung zukünftig klappt und wie Apps dabei helfen können, zeigt dieser Artikel.

Den Verfügungsrahmen der Kreditkarte anpassen

Heutzutage besitzt nahezu jede volljährige Person eine Kreditkarte. Doch diese kann sich schnell zur Schuldenfalle entwickeln, vor allem dann, wenn der Verfügungsrahmen deutlich über den finanziellen Möglichkeiten liegt. Um die Finanzen besser im Blick zu behalten, sollte also zunächst der Verfügungsrahmen der Kreditkarte angepasst werden.

Eine Kreditkarte ist immer auch mit Kosten verbunden. Bei https://www.kreditkartekostenlos.de können sich Verbraucher über verschiedene Anbieter und deren Kosten informieren.

Ein Haushaltsbuch führen

Mit einem Haushaltsbuch werden alle Einnahmen und Ausgaben eines Monats detailliert festgehalten. Auf diese Weise können Verbraucher herausfinden, wie sich ihre Ausgaben verteilen. Im Regelfall stellen Miete, Kredit und Nebenkosten den höchsten Kostenpunkt dar. Dicht gefolgt von Ausgaben für das Fahrzeug, Versicherungen, Nahrungs- und Genussmitteln.

Ein Haushaltsbuch dient dazu, einen Überblick über die Konsumausgaben zu erhalten und mögliches Einsparpotenzial aufzudecken.

Es ist ratsam, eine App zum Führen des Haushaltsbuches zu nutzen. Auf diese Weise kann jede Ausgabe umgehend eingetragen werden. Die App „MoneyControl“ lässt sich nicht nur auf dem Handy verwenden, sondern auch auf dem Computer. Sie kann mit verschiedenen Geräten gekoppelt werden, sodass die Nutzer immer und überall Zugriff auf ihr Haushaltsbuch haben. Auch die App „Monefy“ bietet eine gute Übersicht über alle Ausgaben. Sie ist zudem für iOS wie auch für Android erhältlich.

Konten im Blick behalten

Heutzutage bieten nahezu alle Banken nicht nur das Online Banking, sondern auch die Finanzverwaltung mittels App. Der Vorteil dabei ist, dass die Kunden immer Zugriff auf ihr Girokonto haben ihren Finanzstatus einsehen können. Einige Banken haben sogar die Möglichkeit integriert, einen Kontowecker einzustellen. Dieser alarmiert die Nutzer, wenn sie einen bestimmten Kontostand erreicht haben.

Eine gute Alternative zur klassischen Banking-App ist Finanzguru. Das Programm wird mit dem Konto verbunden und zeigt immer den aktuellen Kontostand an. Allerdings hält die App weitere spannende Funktionen bereit: Sie erkennt wiederkehrende Ausgaben wie Miete und Versicherungen und errechnet anhand dieser Informationen, wie viel Geld die Nutzer bis zum Ende des Monats oder dem nächsten Gehaltseingang zur Verfügung haben.

Versicherungen verwalten mittels App

Die meisten Deutschen haben keinen Überblick über ihre Versicherungen. Sie zahlen monatlich hohe Beiträge, wissen aber nicht sicher, gegen welche Risiken sie abgesichert sind.

Apps wie „Clark“ ermöglichen es, alle Verträge im Blick zu behalten. Die Nutzer können nicht nur angeben, welche Leistungen versichert sind, sondern sehen auch, welchen Beitrag sie dafür leisten und wann dieser abgebucht wird. Zusätzlich können sie mit nur wenigen Klicks Angebote von anderen Anbietern einholen und bei Bedarf wechseln.

Auch einige Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden bereits Apps zur Verwaltung ihrer Verträge an. Wer nicht auf einen Drittanbieter zurückgreifen möchte, sollte sich bei seiner Gesellschaft über diese Möglichkeiten informieren.

Top Finanzapps für das Handy

Heute soll es einmal nicht um 3G Apps gehen. Oder um Spiele. Sondern tatsächlich um Finanzapps, da der Markt hier gerade wirklich aufgeblasen wird. Viele Anbieter tummeln sich, und wir möchten mal Ruhe reinbringen. Was sind die altbewähren?

Heutzutage geht nichts mehr ohne das Smartphone. Damit du auch unterwegs immer top informiert bist, möchten wir dir in diesem Artikel die nützlichsten Finanzapps vorstellen. Mit diesen kannst du nicht nur deine Konten verwalten, sondern hast außerdem immer einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben. Zudem zeigen wir dir eine App für die Wertpapieranlage und berechnen die Auswirkungen von Steuern und Sozialabgaben auf dein Gehalt.

Und eine gute Finanzapp macht natürlich auch aus, dass einem erklärt wird, was man überhaupt macht. Und zwar von A bis Z: Von schwierigen Begriffserklärungen wie Metatrader Shortcuts bis zu einer allgemeinen Erklärung der Märkte und wie sie funktionieren sollte eine App den Nutzer an die Hand nehmen. Und unter diesen Aspekten betrachten wir unsere Empfehlungen.

Finanzguru

Mit Finanzguru kannst du deine Einnahmen und Ausgaben erfassen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit ein oder mehrere Bankkonten mit der App zu verknüpfen. Finanzguru analysiert zudem deine Abbuchungen und weist dich auch auf zukünftig wiederkehrende Ausgaben hin. Zusätzlich kann die App Sparpotential bei Versicherungen, Strom und weiteren Ausgaben erkennen. Ein besonders nützliches Tool ist das Verwalten von Verträgen und Abonnements. Du hast alle Kündigungsfristen im Blick und kannst sofort per App rechtssicher kündigen. Auf diese Weise musst du nie wieder für unerwünschte Abonnements bezahlen. Finanzguru ist außerdem in einer Kooperation mit der Deutschen Bank und arbeitet nach deutschen Banksicherheits- und Datenschutzstandards. Du bist jederzeit anonym und brauchst dir keine Sorgen um deine Daten machen.

finanzen.net

Die App zu Deutschlands führendem Finanzportal im Internet. Hier kannst du ein kostenloses Depot anlegen und deine Wertpapiere verwalten. Leider ist ein direkter Handel über die App nicht möglich. Dafür kannst du die Aktienkurse in Echtzeit verfolgen und erhältst Benachrichtigungen zu besonders wichtigen Breaking News. Weiterhin sind die Charts und Kurse aller in Deutschland handelbaren Fonds, ETFs, Einzelaktien sowie weiteren Wertpapieren verfügbar. Zusätzlich kannst du die Marktberichte über alle großen Indizes lesen (DAX, Dow Jones, Nikkei, usw.). Durch Nachrichten zu aktuellen politischen Ereignisse hält die App dich außerdem immer auf dem Laufenden. Darüber hinaus bist du auch hier zu 100% anonym.

WISO Gehalt

WISO Gehalt ist ein Gehaltsrechner für dein Handy, der jedes Jahr erneuert wird. Du kannst nicht nur dein Nettogehalt berechnen, sondern auch welches Bruttogehalt du benötigst, um auf einen bestimmten Nettobetrag zu kommen. Sie bietet weiterhin die Möglichkeit deine Gehaltsabrechnung zu prüfen und berücksichtigt dabei viele Besonderheiten, nach denen die App fragt. Des Weiteren bekommst du eine genaue Aufschlüsselung über die Abzüge durch Steuern und Sozialabgaben und kannst prüfen, ob ein Wechsel der Steuerklasse für dich sinnvoll wäre. Zudem kannst du die Auswirkungen deiner nächsten Gehaltserhöhung auf dein Nettogehalt errechnen.

Fazit

Unsere Auswahl der nützlichsten Finanzapps ist der perfekte Begleiter für deinen Alltag. Du erhältst immer und überall Zugriff auf all deine Finanzen und kannst diese mobil verwalten. Alle wichtigen Informationen sind nur ein paar Klicks entfernt, wodurch du nie wieder den Überblick verlieren wirst. Zudem ersparen die Apps dir viel Zeit und Geld.

Boss vs Leader: Der schmale Grat zwischen Macht und Führung

Infographik von Wrike – instrumente des projektmanagements

Boss vs Leader: Der schmale Grat zwischen Macht und Führung

Welche Apps sollten Kinder wie lange nutzen?

Zwar sollten Kinder schon möglichst früh an die digitale Welt herangeführt werden, jedoch lauern hier auch große Gefahren für die Kinder. Im harmlosesten Fall überbrücken die Kids langweilige Unterrichtsstunden mit den Spiele Apps auf ihrem Smartphone, was sich natürlich nicht gerade positiv auf die schulischen Leistungen auswirkt. Sobald die Kinder des Lesens und Schreibens mächtig sind, wollen sie aber natürlich auch die grenzenlosen Weiten des World Wide Web entdecken und erkunden. Jedoch haben die Eltern sehr gute Möglichkeiten, den Zugang zum Netz oder bestimmte Apps ganz oder zeitweise zu sperren.

So einfach werden Apps gesperrt

Mit der Spyzie – Jugendschutz App ist es beispielsweise innerhalb weniger Minuten möglich, Apps auf dem Smartphone des Kindes zu sperren. So lassen sich mit Hilfe dieser Apps bestimmte Apps blocken oder einen Zeitplan festlegen, in welchem das Kind sein Smartphone nutzen kann.

Der App Blocker von Spyzie macht es den Eltern möglich, einen Einblick in die Apps zu bekommen, welche die Kinder auf ihren Smartphones oder Tablets installiert haben. Die Eltern können also feststellen, welche Apps ihre Kinder besser nicht nutzen sollten und diese sperren. Darüber hinaus ist es auch möglich, den Zugriff auf bestimmte oder alle Anwendungen einzuschränken, damit sich die Kinder in der Schule nicht ablenken lassen. Damit die Eltern Apps sperren können, müssen sie auf der Webseite des Anbieters lediglich ein Spyzie-Konto einrichten und können die App dann plattformübergreifend nutzen. Sobald das Konto angelegt ist, muss die Software auch noch auf dem Mobilgerät des Kindes installiert werden, bevor die notwendigen Überwachungs-Einstellungen durchgeführt werden können und der Überwachungsdienst aktiviert wird.

Wie ist es um den Jugendschutz der Apps bestellt?

Wie die Stiftung Warentest bereits 2017 veröffentlichte, weisen selbst zahlreiche Spiele-Apps, die speziell für Kinder gedacht sind, erhebliche Mängel auf. Diese Mängel stellten die Verbraucher vor allem im Hinblick auf den Daten- und Jugendschutz. Aber auch die Preisgestaltung für den Kauf einer App bemängelten die Tester als wenig transparent.

Unter die Lupe genommen hatten die Experten der Stiftung Warentest dafür insgesamt 50 Spiele-Apps, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Meist handelte es sich dabei um als kostenlos angepriesene Apps, was jedoch lediglich für den Download galt. Bei 19 Apps hatte die Stiftung Warentest bemängelt, dass in den Apps Chatfunktionen eingebaut sind, was zu unangemessenen Kontaktaufnahmen, etwa durch Erwachsene, führen könnte. Darüber hinaus bemängelten die Verbraucherschützer, dass bei vielen Apps die Inhalte der Spiele mit Werbung vermischt seien. Hinsichtlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des Datenschutzes hielten hielten nur vier der getesteten Apps dem kritischen Blick der Tester stand.

9 erprobte Strategien, damit Ihre Meetings zu umsetzbaren Ergebnissen führen

Infographik von Wrike – technisches projektmanagement

9 erprobte Strategien, damit Ihre Meetings zu umsetzbaren Ergebnissen führen

6 Tipps: Geld sparen beim Online-Shopping

Immer mehr Umsätze werden durch Online-Einkäufe generiert – während der eine dem Lieblingsladen an der Ecke nachtrauert, freut sich der andere über bequemeres Bestellen und eine größere Auswahl. Fakt ist, dass der Bestell-Wahn boomt und sich kein Ende abzeichnet: Laut Statista werden es bis 2020 ganze zwei Milliarden US-Dollar pro Jahr mehr. Wir zeigen, wie man im Alltag ohne viel Aufwand bei jedem Einkauf spart – denn Geld verdient man nicht nur durch klassisches Investment oder Blue Chips Trading, sondern auch, indem man es gar nicht erst ausgibt.

Trick 1: Reward-Programme

Zugegeben: Sinn und Unsinn dieses Spartipps hängt davon ab, wie viel Geld sie jetzt schon online ausgeben. Programme wie Case Happy, Payback, Guilt Insider & Co. sind das digitale Äquivalent der Treuepunkte und haben den Vorteil, dass man nicht ständig eine Stempelkarte bei sich tragen muss. Als weiterer prominenter Vertreter dieser Kategorie ist die Amazon Rewards Visa-Karte zu nennen, hier spart man bei jedem Einkauf im bekannten Online-Versandhandel einen bestimmten Prozentsatz.

Trick 2: E-Mails organisieren

Newsletter können praktisch sein, um von verschiedenen Lieblingsmarken personalisierte Rabatte und kurzfristige Angebote zugeschickt zu bekommen. Blöd nur, wenn das digitale Postfach überquillt und man sich erst durch einen wahren Dschungel an Coupons quälen muss. Hier sorgt unroll.me für Abhilfe: Das Tool ermöglicht es, nervige Mails direkt aus der Inbox abzubestellen und sendet stattdessen am Ende des Tages eine Zusammenfassung alle erhaltenen Newsletter.

Trick 3: ‚Dynamic Pricing‘ vermeiden

‚Dynamic Pricing‘ ist ein Ausdruck für die Erstellung eines umfassenden Kundenprofils beim Online-Shopping – dieses wird unter anderem aus dem Internetverlauf, den Cookies und Informationen aus sozialen Netzwerken gefüttert. Der Nachteil ist hier neben einer offenkundigen Beschneidung der Privatsphäre eine individualisierte Preisanzeige: Jeder Kunde sieht genau den höchsten Betrag, den er statistisch noch zu zahlen bereit ist. Das lässt sich vermeiden, indem man einen privaten Browser wie den Tor Browser nutzt oder für die eigenen Shopping-Aktivitäten in einen Inkognito-Tab wechselt und vorher die Cookies löscht.

Trick 4: Preisvergleichs-Tools im Browser

Wer im Internet einkauft, sollte unbedingt die Fähigkeit seines Browsers ausnutzen, Erweiterungen zu installieren. Tools wie PriceBlink stellen in einer übersichtlichen Liste die günstigsten Preise für das gerade geöffnete Produkt dar, Rabatte und Gutscheine werden ebenfalls angezeigt. Für Offline-Einkäufe in einem konventionellen Geschäft übernimmt die App Pricegrabber eine ähnliche Aufgabe; sie scannt Barcodes und zeigt den Laden an, in dem der Artikel für den niedrigsten Preis erhältlich ist. Preisvergleiche gibt es auch oft auf News-Portalen.

Trick 5: Artikel im Warenkorb lassen

Die meisten Händler hassen einen Verkauf, den sie nicht abschließen können. Das gilt auch beim Online-Shopping: Bleibt man während eines geplanten Kaufs eingeloggt und verlässt dann die Seite, nachdem man das gewünschte Produkt in den Warenkorb gelegt hat, bekommt man bei vielen Anbieter schon am nächsten Tag ein Angebot, das einen günstigeren Preis oder einen entsprechenden Coupon enthält. Praktisch ist das vor allem bei hochpreisigen Artikeln, die man nicht sofort braucht.

Trick 6: Erstattung bei Preisänderung

Fällt der Preis eines gekauften Produkts unmittelbar nach der Bestellung, zeigen sich viele Händler kulant und erstatten die Differenz. Bei Amazon gilt hier etwa eine Frist von sieben Kalendertagen nach Erhalt der Ware.

Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld

Infographik von Wrike – projektplanung online

Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld

Die 7 besten Business Apps des Jahres 2018

Von Problemlösung, Zeitmanagement und Kommunikation, bis hin zu Organisation und Finanzplanung, täglich kommen neue Apps auf den Markt, die das Leben besser machen (sollen).

Wenn Sie ein beschäftigter Mensch sind, ein Unternehmer, der seine Produktivität steigern möchte, können Ihnen  Business Apps den beruflichen Alltag vereinfachen. Diese sieben Business Apps, die es für Android und iOs gibt, stellen sicher, dass Sie rund um die Uhr erfolgreich Ihren Geschäften nachgehen können, ohne dass Sie dafür Startkapital benötigen.

1. Evernote

Evernote ermöglicht es Ihnen, Informationen, die Sie aus dem Internet beziehen, zu verwalten, zu markieren und zu bearbeiten, sie an Ihre Anforderungen anzupassen und leicht durchsuchbar zu machen.

Sie können Elemente ausschneiden oder hinzufügen sowie alternativ Bilder, Videos, Audio, Tabellen und andere Objekte einbetten. Evernote ist unserer Ansicht nach der beste digitale Notizblock, Sie können ihn beispielsweise für Ideensammlungen, Listen, Rezepte, Zitate, Tweets und Kontakte verwenden.

2. HubSpot

HubSpot gilt als eines der besten Tools zur Marketingautomatisierung. Es bietet eine Reihe von iOS und Android Apps, die die Verwaltung von Kontakten zwischen verschiedenen Teams aus Marketing, Vertrieb und Kundenservice vereinfachen.

Mit dieser App können Sie Leads über verschiedene Business Funnels anzeigen und verwalten, die Kommunikation mit Partnern führen und die Leistung und Strategie von Kampagnen bewerten. Unserer Ansicht nach eine der besten Apps, um sein Geschäft im Internet auszubauen.

3. Asana

Asana erfüllt alle Anforderungen an die Geschäftskommunikation. Es führt zu einer deutlich verbesserten Zusammenarbeit in Teams.

Mit der mobilen App-Version können Sie:

  • Alle aktuellen Aufgaben und Projekte einsehen
  • Den Fortschritt auf dem Dashboard überwachen
  • Notizen austauschen
  • Dateien hochladen

Und außerdem die gesamte Kommunikation mit den Beteiligten ohne E-Mails führen! Es bietet eine Integration mit Google Drive, DropBox und Slack für eine bessere Nutzung von File Sharing und Business Collaboration.

4. Oracle NetSuite

Mit Oracle NetSuite hilft Ihnen beim Verwalten Ihrer Unternehmensressourcen. Es ist unserer Ansicht nach die beste App für Enterprise Resource Planning (ERP). Es bietet Ihnen alle Vorteile der Unternehmensführung über ERP und gibt Ihnen die absolute Kontrolle über Ihr Unternehmen.

Die Apps bieten eine praktische Benutzeroberfläche für verschiedene Aufgaben wie Kundenbeziehungen, Personalplanung, Finanz- und Bestandsmanagement.

5. Square

Was wäre ein Geschäft ohne Bezahlmöglichkeiten? Ein Hobby. Square vereinfacht das Annehmen von Kreditzahlungen für erbrachte Services. Es wird mit einem kostenlosen Kartenleser für iPhone und Android geliefert. Mit Square Stand können Sie Ihr iPad in eine drahtlose Registrierkasse verwandeln!

Die App arbeitet außerdem nahtlos mit QuickBooks zusammen, so dass Ihre Transaktionen automatisch in Ihrer Buchhaltung (via QuickBooks) erfasst werden können, was Ihnen letztlich Zeit spart. Womit wir auch bereits bei diesem praktischen Tool wären.

6. QuickBooks Online

Kleinunternehmer entscheiden sich oft für QuickBooks Online, um in den Genuss einer guten Kontenverwaltung,  Einnahmen-Ausgaben-Verwaltung und Aufgabenausführung zu kommen.

Die App hat unter einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche viel zu bieten. Sie können unterwegs:

  • Rechnungen versenden
  • Salden einsehen
  • Informationen austauschen
  • Schecks drucken
  • Kostenvoranschläge genehmigen

Sehr gelungen ist auch die Integration mit anderen wichtigen Diensten, z.B. PayPal oder Ihrem Bankkonto. Die Basisversion ist kostenpflichtig.

7. TripIt

Und natürlich müssen Sie als Unternehmer auch manchmal auf Reisen gehen. Dabei hilft Ihnen TripIt, es ist ist ein Reiseplaner, der Ihre Reisepläne in einer einzigen Online-Route zusammenfasst, die Sie jederzeit auf jedem Gerät aufrufen können.

Es vereint Flug-, Zug- und Fähren-Tickets, Autos, Reservierungen und alles andere, was Sie für die Planung Ihrer nächsten Geschäftsreise benötigen. Die App leitet z.B. alle Reisemails an Sie weiter. Sie sendet eine Benachrichtigung an den Taxifahrer oder zeigt Ihnen Flugverspätungen und Abflüge an und informiert Sie über Wetter und Flughafenhinweise.