Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld

Infographik von Wrike – projektplanung online

Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld

Die 7 besten Business Apps des Jahres 2018

Von Problemlösung, Zeitmanagement und Kommunikation, bis hin zu Organisation und Finanzplanung, täglich kommen neue Apps auf den Markt, die das Leben besser machen (sollen).

Wenn Sie ein beschäftigter Mensch sind, ein Unternehmer, der seine Produktivität steigern möchte, können Ihnen  Business Apps den beruflichen Alltag vereinfachen. Diese sieben Business Apps, die es für Android und iOs gibt, stellen sicher, dass Sie rund um die Uhr erfolgreich Ihren Geschäften nachgehen können, ohne dass Sie dafür Startkapital benötigen.

1. Evernote

Evernote ermöglicht es Ihnen, Informationen, die Sie aus dem Internet beziehen, zu verwalten, zu markieren und zu bearbeiten, sie an Ihre Anforderungen anzupassen und leicht durchsuchbar zu machen.

Sie können Elemente ausschneiden oder hinzufügen sowie alternativ Bilder, Videos, Audio, Tabellen und andere Objekte einbetten. Evernote ist unserer Ansicht nach der beste digitale Notizblock, Sie können ihn beispielsweise für Ideensammlungen, Listen, Rezepte, Zitate, Tweets und Kontakte verwenden.

2. HubSpot

HubSpot gilt als eines der besten Tools zur Marketingautomatisierung. Es bietet eine Reihe von iOS und Android Apps, die die Verwaltung von Kontakten zwischen verschiedenen Teams aus Marketing, Vertrieb und Kundenservice vereinfachen.

Mit dieser App können Sie Leads über verschiedene Business Funnels anzeigen und verwalten, die Kommunikation mit Partnern führen und die Leistung und Strategie von Kampagnen bewerten. Unserer Ansicht nach eine der besten Apps, um sein Geschäft im Internet auszubauen.

3. Asana

Asana erfüllt alle Anforderungen an die Geschäftskommunikation. Es führt zu einer deutlich verbesserten Zusammenarbeit in Teams.

Mit der mobilen App-Version können Sie:

  • Alle aktuellen Aufgaben und Projekte einsehen
  • Den Fortschritt auf dem Dashboard überwachen
  • Notizen austauschen
  • Dateien hochladen

Und außerdem die gesamte Kommunikation mit den Beteiligten ohne E-Mails führen! Es bietet eine Integration mit Google Drive, DropBox und Slack für eine bessere Nutzung von File Sharing und Business Collaboration.

4. Oracle NetSuite

Mit Oracle NetSuite hilft Ihnen beim Verwalten Ihrer Unternehmensressourcen. Es ist unserer Ansicht nach die beste App für Enterprise Resource Planning (ERP). Es bietet Ihnen alle Vorteile der Unternehmensführung über ERP und gibt Ihnen die absolute Kontrolle über Ihr Unternehmen.

Die Apps bieten eine praktische Benutzeroberfläche für verschiedene Aufgaben wie Kundenbeziehungen, Personalplanung, Finanz- und Bestandsmanagement.

5. Square

Was wäre ein Geschäft ohne Bezahlmöglichkeiten? Ein Hobby. Square vereinfacht das Annehmen von Kreditzahlungen für erbrachte Services. Es wird mit einem kostenlosen Kartenleser für iPhone und Android geliefert. Mit Square Stand können Sie Ihr iPad in eine drahtlose Registrierkasse verwandeln!

Die App arbeitet außerdem nahtlos mit QuickBooks zusammen, so dass Ihre Transaktionen automatisch in Ihrer Buchhaltung (via QuickBooks) erfasst werden können, was Ihnen letztlich Zeit spart. Womit wir auch bereits bei diesem praktischen Tool wären.

6. QuickBooks Online

Kleinunternehmer entscheiden sich oft für QuickBooks Online, um in den Genuss einer guten Kontenverwaltung,  Einnahmen-Ausgaben-Verwaltung und Aufgabenausführung zu kommen.

Die App hat unter einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche viel zu bieten. Sie können unterwegs:

  • Rechnungen versenden
  • Salden einsehen
  • Informationen austauschen
  • Schecks drucken
  • Kostenvoranschläge genehmigen

Sehr gelungen ist auch die Integration mit anderen wichtigen Diensten, z.B. PayPal oder Ihrem Bankkonto. Die Basisversion ist kostenpflichtig.

7. TripIt

Und natürlich müssen Sie als Unternehmer auch manchmal auf Reisen gehen. Dabei hilft Ihnen TripIt, es ist ist ein Reiseplaner, der Ihre Reisepläne in einer einzigen Online-Route zusammenfasst, die Sie jederzeit auf jedem Gerät aufrufen können.

Es vereint Flug-, Zug- und Fähren-Tickets, Autos, Reservierungen und alles andere, was Sie für die Planung Ihrer nächsten Geschäftsreise benötigen. Die App leitet z.B. alle Reisemails an Sie weiter. Sie sendet eine Benachrichtigung an den Taxifahrer oder zeigt Ihnen Flugverspätungen und Abflüge an und informiert Sie über Wetter und Flughafenhinweise.

Wie Sie feststellen können, ob Sie ein Workaholic sind

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Wie Sie feststellen können, ob Sie ein Workaholic sind

App-Programmierer werden: Diese Möglichkeiten gibt es

Die Existenz von Smartphones und deren Apps bietet zahlreichen Software-Entwicklern ein wahres Karrieresprungbrett. Viele Menschen träumen davon, ihre zündende Idee für den nächsten Kassenschlager im App-Markt umzusetzen. Was der Beruf des App-Programmierers mit sich bringt und welche Möglichkeiten es gibt, in diesem Job Fuß zu fassen, erklären wir in folgendem Artikel.

Berufsbild des App-Programmierers

Der Beruf als App-Programmierer ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Der App-Entwickler ist für die softwaretechnische Umsetzung einer Idee zuständig. Er entwickelt gefragte Mini-Programme und Spiele für Smartphones und Webanwendungen. Dies kann klassisch für ein Unternehmen oder eine Agentur, aber auch auf selbstständiger Basis erfolgen. Ideen für neue Apps kommen entweder von dem Kunden oder entstehen aus der eigenen Ideenschmiede. Obwohl der Großteil der Arbeit aus reinem Codieren besteht, bietet der Beruf viel Raum für Kreativität. Zudem muss sich der Programmierer immer wieder neuen Herausforderungen stellen, zum Beispiel dann, wenn es gilt, eine Lösung für ein Teilproblem zu finden.

App-Programmierer sind sehr gefragt, besonders in Großstädten wie Berlin oder München bieten sich einer Fachkraft mit entsprechendem Wissen zahlreiche Möglichkeiten. Erfolgt die App-Programmierung Berlin als Selbstständiger, kann der App-Entwickler seine Produkte zudem unabhängig direkt im App Store anbieten. So bietet die Softwareentwicklung Berlin die Möglichkeit eigene Projekte umzusetzen und Karriere sowie Gehalt selbst in der Hand zu haben. Wer ein erfolgreicher App-Programmierer werden möchte, sollte in folgenden Bereichen gut sein: Design, Programmierung, Computerkenntnisse und Geschäftssinn. Mit dem richtigen Gespür für Trends und der Fähigkeit, seine Idee in ein gutes Programm umzuwandeln, können auch kleine Entwickler groß rauskommen.

Studium und Ausbildung

Wer zum Beispiel in einer App Agentur in Berlin als App-Programmierer anfangen möchte, muss natürlich eine entsprechende Ausbildung mitbringen. Hier gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten. Die meisten Unternehmen und Agenturen setzen einen Bachelor-Abschluss in Computerwissenschaften, Softwareentwicklung, Mobile Computing oder einem anderen auf Computer-Programmierung ausgerichteten Studienfach voraus. Auch ein spezielles Studium mit dem Schwerpunkt Programmierung von mobile Apps oder Softwareanwendungen ist gerne gesehen.

Alternativ können relevante Zertifikate erworben werden, bei denen man sich zum Beispiel Kenntnisse zu HTML 5, objektbasiertem Programmieren, Java, iOS oder Android Programmierung aneignet. Je nach Spezialisierung hat der App-Entwickler mit einem Zertifikat einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Zudem bieten zahlreiche Anbieter eine Weiterbildung zum App-Programmierer an – besonders für Quereinsteiger eine gute Möglichkeit, den Beruf zu erlernen. Natürlich ist es auch möglich, sich die Programmier-Kenntnisse im Eigenstudium anzueignen. Wer sich dann allerdings beispielsweise für die App-Entwicklung in Berlin bewerben möchte, sollte ein Portfolio mit entsprechenden Arbeitsproben und fertigen App-Entwicklungen vorweisen können.

Die Auswirkung agiler Methoden auf Marketingteams

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Die Auswirkung agiler Methoden auf Marketingteams

Wie erkenne ich, ob mein Smartphone für Virtual Reality geeignet ist?

Die virtuelle Welt zu erleben ist für viele Menschen verlockend. Zahlreiche Geräte rund um VR erobern aktuell den Markt. Doch nicht jeder möchte gleich eine teure VR-Brille kaufen. Dies muss auch nicht sein, schließlich können Interessierte Virtual Reality auch mit dem Smartphone erleben. Wie genau das funktioniert und wie Smartphone-Besitzer feststellen können, ob ihr Modell überhaupt für VR geeignet ist, erklären wir in folgendem Artikel.

Virtual Reality auf dem Smartphone: Das wird benötigt

Wer VR auf und mit dem Smartphone erleben möchte, benötigt im Grunde zwei Sachen: eine „herkömmliche“ VR-Brille und ein Smartphone mit VR-Apps. Aktuell gibt es einige VR-Brillen in unterschiedlichen Preisklassen auf dem Markt. Wer einen günstigen Einstieg in die VR-Welt möchte, kann mit der VR-Brille Google Cardboard die neue Form des Entertainments entdecken. Google hat für diese Brille sogar eine Bastelanleitung herausgebracht, sodass sie für unter 10 Euro günstig selbst gebastelt ist. Wer sich etwas mehr Funktionen wünscht, ist mit der Samsung Gear VR gut bedient, welche für unter 50 Euro zu haben ist. Ist die VR-Brille vorhanden, wird das Smartphone in dieser eingespannt und so auf die Nase gesetzt. Ein Smartphone besitzt heutzutage sowieso fast jeder. Entsprechende VR-Apps sind im jeweiligen App-Store zu finden. Aktuell ist die Auswahl noch nicht riesig, es kommen aber täglich neue VR-Apps in die Stores. Auch viele Unternehmen setzen auf die computergenerierte Realität und lassen sich zum Beispiel für Marketingzwecke eine VR-App erstellen. Wer sich VR machen lassen möchte, wendet sich einfach an einen entsprechenden App-Entwickler.

VR-Erlebnis: Das muss das Smartphone können

Nicht jedes Smartphone ist für eine VR-Brille geeignet. Das Gerät muss ein paar Voraussetzungen erfüllen, damit das Smartphone in der Brille richtig und einwandfrei funktioniert. Zum einen muss das Gerät über die richtigen Sensoren verfügen: den Beschleunigungssensor und das Gyroskop. Beide Sensoren gehören zur Standardausstattung. Ebenso wird ein Magnetometer (auch e-Kompass) benötigt, damit Smartphone-Eingaben über einen Magnetschalter erkannt werden. Fehlt dieser Sensor ist, die Verwendung zwar möglich, jedoch sehr umständlich.

Auch das Betriebssystem des Smartphones darf nicht zu alt sein. Mindestvoraussetzung bei Android ist die Version 4.1, bei iOS muss mindestens iOS 8 installiert sein. Das Smartphone-Display sollte eine möglichst hohe Auflösung haben, empfehlenswert ist eine Displayauflösung von mindestens 1.920 x 1.080 Pixel. Damit das Entertainment möglichst ruckelfrei erlebt werden kann, sollte der Prozessor leistungsstark sein. NFC ist nicht zwingend notwendig, erleichtert aber die Bedienung. Ebenso sind gute Kopfhörer zu empfehlen, da zum Beispiel Spiele so deutlich stimmiger wirken.

Steuererklärung unterwegs auf dem Tablet erledigen: So klappt’s

Die Steuererklärung selbst zu erledigen ist meist eine Last, aber viele möchten keine horrenden Summen für einen Steuerberater oder die Lohnsteuerhilfe ausgeben. Sie verbringen viel Zeit damit, sich stundenlang im Internet die richtigen Informationen zu beschaffen oder verzichten in vielen Fällen sogar auf die Abgabe der Steuererklärung. Dabei gibt es nützliche Programme, mit denen die Steuer einfach von unterwegs aus erledigt werden kann. Ohne Vorkenntnisse und viel Aufwand. Wie das klappt, erklärt dieser Artikel.

Steuererklärung einfach selbst erledigen – mit der richtigen Software

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Programme, mit denen Verbraucher ihre Steuererklärung einfach selbst erledigen können. Um bei dem großen Angebot die richtige Wahl zu treffen, gilt es auf folgende Kriterien zu achten:

  • Verständliche Bedienoberfläche, optimal mit entsprechenden Erklärungen
  • Gültige Formulare zum Ausdrucken oder zur elektronischen Übermittlung
  • Berücksichtigung aller Rechtsvorschriften
  • Zuverlässige Berechnung der Erstattung oder Nachzahlung

Eine Steuersoftware, die alle wichtigen Kriterien erfüllt, ist das WISO steuer:Sparbuch 2018. Das Programm überzeugt mit seiner simplen und selbsterklärenden Bedienoberfläche. Außerdem kann es auf dem Computer oder dem Tablet genutzt werden. Selbst über das Smartphone lassen sich die Daten abrufen, sodass die Steuer wirklich von überall aus erledigt werden kann. Erhältlich ist die Steuersoftware im Onlineshop von lizengo. Nach Zahlungseingang erhält der Kunde eine E-Mail, in der er den Downloadlink und den Produktschlüssel vorfindet. Dadurch eignet sich das Programm auch für Geschäftsreisende oder digitale Nomaden, da sie nicht von der Lieferung des Datenträgers abhängig sind. Der Onlinehändler wurde zudem mit verschiedenen Siegeln wie dem Chip Zertifikat und dem Trusted-Shop Badge ausgezeichnet. Außerdem bietet lizengo eine informative Wissensdatenbank sowie einen professionellen Kundesupport. Bei Fragen rund um das WISO steuer:Sparbuch 2018 und bei alle anderen software- und computertechnischen Problemen sind die Mitarbeiter behilflich.

Für wen eignet sich das WISO steuer:Sparbuch 2018?

Die Steuersoftware ist für jede Berufsgruppe geeignet. Angestellte, Freiberufler und Selbstständige finden die passenden Formulare in dem Programm. Es eignet sich auch für besondere Fälle, beispielsweise bei einer bestehenden Teilselbstständigkeit, für Kapitaleinkünfte und bei Zweithaushalten bei Pendlern. Außerdem setzt das WISO steuer:Sparbuch 2018 keine Vorkenntnisse voraus, denn alle Bereiche werden ausführlich innerhalb der Software oder in Videotutorials erklärt.

Die Steuersoftware überzeugt vor allem mit ihren nützlichen Tipps. Während der Eingabe der Daten erhält der Nutzer mehr als 100 zusätzliche Ratschläge, mit denen er noch mehr Steuern sparen kann. Wenn alle Felder korrekt ausgefüllt sind, weißt das Programm den exakten Erstattungs- oder Nachzahlungsbetrag aus. Das Formular wird anschließend geprüft und kann direkt über das ELSTER-Portal an das zuständige Finanzamt übermittelt werden. Einfacher lässt sich die Steuererklärung nicht erledigen.

Hilft Ihr Handy Ihnen dabei, produktiver zu sein?

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Hilft Ihr Handy Ihnen dabei, produktiver zu sein?

Gute Fotos bei wenig Licht: So funktioniert ein Photo Denoiser

Jeder kennt es: Man möchte die atemberaubende Stadtlandschaft des Urlaubsortes am Abend fotografieren oder einfach nur einen Schnappschuss von einem Konzert tätigen, jedoch immer auf „gut Glück“, denn es könnte zu Bildrauschen kommen. In diesem Artikel erkläre ich, wie ich gute Fotos bei wenig Licht mache und wie ein Denoiser funktioniert.

Wie reduziere ich Bildrauschen?

Um das Bildrauschen zu reduzieren gibt es einige Software-Tools. Bei meinem Beispiel halte ich mich an Movavi, eines der beliebtesten und einfachsten Denoiser-Programme, welche es kostenlos zum Download gibt.

Die Software des Herstellers funktioniert so, dass über die eingebauten Filter eine sofortige Rauschreduzierung möglich ist. Unter dem Punkt „Störungsminderung“ gibt es zu einem Voreinstellungen aber auch individuelle Anpassungen – es ist möglich durch einen Regler: weißes und farbiges Rauschen zu minimieren inklusive Radius und Intensität. Der Hersteller wirbt mit dem Satz: „Intelligente Entfernung vom digitalen Rauschen“, damit hat das Unternehmen definitiv recht. Was anfangs etwas kompliziert klingt, entwickelt sich schon bei der ersten Anwendung zu einem Kinderspiel.

Welche Zusatzoptionen stehen mir zur Verfügung?

Tatsächlich bietet der Editor darüberhinaus weitere Fähigkeiten. Durch das reduzieren beziehungsweise entfernen des Bildrauschen können Details eventuell unkenntlich gemacht worden sein. Hier empfiehlt es sich über das Diamant-Tool Details wiederherzustellen.

Zusätzlich können Bilder zugeschnitten, gedreht und begradigt werden durch ein weiteres Tool, welches ebenso sehr Einsteigerfreundlich gehalten worden ist. Die rauschfreien Fotos können danach in beliebigen Bildformaten wie JPG, PNG, BMP und vielen mehr gespeichert werden.

Im Falle des Photo Denoiser von Movavi kostet ein Upgrade 19,95 Euro. Die Software ist unter anderem auch in Deutsch erhältlich, jedoch aber nur für Windows-Systeme ab XP.

Für welche Zwecke eignet sich eine solche Software?

Ob ein Foto bei Feuerwerk, ein Schnappschuss bei einem Konzert, einem Selfie oder wie bereits bei einem Stadttrip, für all diese Zwecke ist die Software bestens geeignet.

Apple Aktie: Ankündigung zu mehr Eigenentwicklungen gibt Auftrieb

Und wieder einmal brodelt die Apple-Gerüchteküche: Folgt man den aktuellen Bloomberg-Nachrichten, so arbeitet Apple gerade an der Entwicklung eigener Prozessoren, die künftig in neue Mac-Rechner eingebaut werden sollen. Bloomberg beruft sich auf Insider-Informationen – eine offizielle Stellungnahme von Seiten des Unternehmens gibt es noch nicht. Für Tablets und Smartphones werden bereits eigene Prozessoren genutzt – bei den Macs vertraute der Konzern aus Cupertino bislang jedoch dem langjährigen Partner Intel. 2020 soll damit aber Schluss sein. Die Reaktionen?

Die Intel-Aktie musste einen Kursabsturz um 7 Prozent verbuchen. Im Gegenzug freuten sich hingegen die Apple-Anleger – endlich scheint es wieder neue Impulse zu geben. Es wäre jedoch falsch zu glauben, Intel würde nun tatsächlich einbrechen. Die Segmente „Künstliche Intelligenz“ und „Data-Center“ bieten noch genügend Potential – auch langfristige Wachstumstrends wie das „Autonome Auto“ und „Cloud-Computing“ werden in Zukunft die Umsätze in die Höhe treiben. Selbst ohne Apple wird Intel wohl die Nummer 1 im CPU-Business bleiben.

Apples Weg in die Unabhängigkeit

Folgt man den diversen Berichten, so ist die Entwicklung der eigenen Prozessoren nur ein Teil einer langfristigen und auch nachhaltigen Strategie, sodass die verschiedenen Geräte – angefangen vom iPhone bis zum iPad und Mac – noch besser miteinander verknüpft werden können. Aber am Ende geht es nicht nur um eine deutlich verbesserte Vernetzung der Geräte aus dem Hause Apple, sondern auch um die Tatsache, dass der Konzern unabhängiger werden möchte. „Man will unabhängig werden und das Tempo selbst bestimmen“, so ein Insider. Eine weitere Meldung sorgte ebenfalls für Staunen: So soll Apple bereits an einer neuartigen Display-Technologie arbeiten – auch hier will man „neue Maßstabe“ setzen. Noch gibt es jedoch keine Informationen – weder zu den Prozessoren, noch zu der neuen Display-Technologie.

Es fehlt das „nächste große Ding“

Apple will natürlich immer wieder neue Maßstäbe setzen. Die letzten iPhone-Neuerungen waren definitiv nicht in die Kategorie „das nächste große Ding“ einzuordnen – von „zu wenig bahnbrechend“ war die Rede. Wohl auch ein Grund, warum der iPhone-Absatz schwächelte. Das hängt wohl aber auch damit zusammen, dass das iPhone X, das Jubiläums-iPhone, das im letzten Herbst auf den Markt kam, um die 1.000 US Dollar veranschlagt wurde. Ein Preis, den nur die wenigsten iPhone-Fans bezahlen wollten.

Ein Blick auf die Apple-Aktie

Während die iPhone-Fans darauf warten, dass das Jubiläums-iPhone deutlicher billiger wird, freuen sich in der Zwischenzeit die Apple-Anleger, die mitunter über CMC Markets in das Kultunternehmen investiert haben, da die Meldungen der letzten Tage dafür gesorgt haben, dass es mit der Aktie durchaus bergauf gehen kann. Schlussendlich braucht das Wertpapier dringend neue Impulse. Im vergangenen Jahr war der Kurs von einer recht hohen Volatilität geprägt, jedoch kam die Aktie – berücksichtigt man die vergangenen zwölf Monate – aber kaum von der Stelle.

Zuletzt konnte man die Apple-Aktie um 170 US Dollar (rund 140 Euro) erwerben – es ist also noch genug Luft nach oben. Aktuell raten die Experten von Goldman Sachs und Barclays zum „Halten“ – die Kursziele liegen zwischen 159 US Dollar und 168 US Dollar und befinden sich somit unterhalb des aktuellen Aktienkurses. Man muss aber davon ausgehen, dass der Aktienkurs nach oben schießen wird, sofern Apple neue Informationen preisgibt oder die Gerüchte bestätigt.