Die 15 wichtigsten Hemmnisse, die Produktivität in Ihrem Team verhindern

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Die 15 wichtigsten Hemmnisse, die Produktivität in Ihrem Team verhindern

Guthaben für App-Stores erwerben

App-Stores ermöglichen den Zugriff auf unzählige Apps, Spiele, Filme, Serien, Bücher, Musik und vieles mehr. Sind Sie Nutzer digitaler Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop, kommen Sie an iTunes, dem Store von Apple und Google Play für Android-Produkte also nicht vorbei. In den App-Stores gibt es zahlreiche kostenlose Angebote, aber auch einige kostenpflichtige. Um eben diese nutzen zu können, benötigen Sie Guthaben, das für Ihre Einkäufe in den Stores verwendet wird. Wie und wo Sie dieses erwerben können, erfahren Sie hier.

Guthaben on- und offline kaufen

Ihre iTunes Karte oder Ihre Google Play Karte können Sie in vielen teilnehmenden Geschäften ganz unkompliziert kaufen. Zu diesen gehören Drogeriemärkte, Supermärkte, Elektroläden, Tankstellen und Kaufhäuser. Meistens gibt es die Karten in der Nähe der Kassen, wo sie auf Ausstellern zusammen mit anderen Gutscheinkarten angeboten werden. In Elektromärkten sind die Guthabenkarten für App-Stores oft auch direkt in der Smartphoneabteilung zu finden. Ihr aktuelles Guthaben können Sie in der Google Play App unter dem Menüpunkt „Konto“ und weiter unter „Zahlungsmethoden“ abfragen. Auch im iTunes Store können Sie nachschauen, wie hoch Ihre aktuelle Gutschrift noch ist.

Neben der Möglichkeit, Guthaben direkt vor Ort zu kaufen, kann dieses aber auch online erworben werden. Hierfür gibt es spezielle Websites, die verschiedene Arten von Guthabenkarten anbieten. Sie bestellen dabei einfach über die jeweilige Plattform das gewünschte Guthaben von 10 bis 100 Euro und erhalten anschließend eine E-Mail oder eine SMS mit einem Code. Diesen können Sie dann in Ihrem App-Store-Konto einlösen und schon erhalten Sie eine Gutschrift über den gekauften Betrag. Damit kann dann bei iTunes oder Google Play ganz nach Lust und Laune digital geshoppt werden.

Code im App-Store einlösen

Haben Sie eine Karte oder einen digitalen Code über eine Webseite erworben, ist es ein Leichtes, das Guthaben auf Ihrem App-Store-Konto gutschreiben zu lassen.

Ihr iTunes Guthaben können Sie einlösen, indem Sie auf Ihrem mobilen Endgerät den App Store öffnen. Unter „Heute“ klicken Sie auf das Symbol Ihrer Apple-ID und anschließend auf „Einlösen“. Hier können Sie nun zuerst Ihre Apple-ID eingeben, sollte diese nicht sowieso schon hinterlegt sein. Danach können Sie den Code scannen oder per Hand eingeben woraufhin das Guthaben hrer Apple-ID gutgeschrieben wird und fortan für Einkäufe verwendet werden kann.

Bei Google Play ist der Ablauf ähnlich. Zuerst öffnen Sie die App auf Ihrem Handy oder Tablet. Anschließend tippen Sie auf das Menüsymbol und danach auf das Wort „Einlösen“. Es öffnet sich ein Feld, in das Sie Ihren Code eingeben können. Zum Abschluss bleibt nur noch der Klick auf „Einlösen“ und das Guthaben wird auf Ihrem Konto verbucht.

10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist

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LCG Trader: Traden auf allen mobilen Geräten

In Zeiten, in denen es kaum mehr sinnvoll ist, das Geld bei der Bank zu lagern, setzen immer mehr auf die Börse, denn dort gibt es noch einige interessante Möglichkeiten, das Geld zu vermehren. Eine App, die dabei helfen kann, ist LCG Trader.

Alles auf einem Blick

LCG Trading ist eine App für mobile Geräte, darunter iPhone und iPad, mit der es möglich ist, seine gesamten Börsengeschäfte bei der London Capital Group zu überblicken. Die App erlaubt es, auf sämtliche Funktionen zuzugreifen, die auch im Browser zu finden ist, bietet aber gleichzeitig den Vorteil, sich nativ anzufühlen, schnell zu laden und man hat sie immer dabei – einzige Voraussetzung ist natürlich ein Internetzugang.

Mit dem LCG Trader kann man sicher handeln und mehrere Transaktionen gleichzeitig in Gang setzen. Außerdem bietet sie Zugang zu wichtigen Nachrichten, die dabei helfen, die eigenen Handlungen besser einzuschätzen. LCG Trader kann dabei auf so gut wie alle Aktien zugreifen, die wichtig sind, darunter Barclays, Tesco, Apple und Facebook.

Kostenlos im App Store

LCG Trader ist kostenlos im App Store zu haben. Der Download ist 31,5 MB groß, für die Verwendung wird ein iPhone, iPod touch oder ein iPad mit iOS 9.0 oder neuer benötigt. Da es sich um eine Universal-App handelt, wird auch dem großen Bildschirm des iPad Tribut gezollt.

Forex-Handel: Fluch und Segen von nicht existenten Öffnungszeiten

Wer mehr aus seinem Geld machen will, als es nur auf der Bank zu deponieren und dafür wenn überhaupt nur lächerliche Zinsen zu bekommen, der denkt an die Börse, an den Aktienhandel. Je nachdem, wo man handeln möchte, ist man zeitlich aber etwas eingeschränkt, denn die Börse hat Öffnungszeiten. Zum Glück gibt es noch weitere Spielarten, so hat der Forexmarkt quasi keine Öffnungszeiten – aber das hat nicht nur Vorteile.

Was ist Forex?

Forex steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet das Handeln mit Devisen – also im Grunde mit Währungen. Diese werden auf dem Markt umgetauscht, um auch in ausländischen Märkten handeln zu können. Durch die Kursschwankungen lässt sich auch schon alleine mit diesen Handlungen Geld verdienen – und das beinahe rund um die Uhr.

(Fast) Keine Öffnungszeiten

Wer an der Börse handeln möchte, sich aber gleichzeitig nicht von Öffnungszeiten einschränken lassen will, für den Forex einen Blick wert. Bei Sharp Trader wird erklärt, worin die Reize liegen. Der Forexmarkt kennt so gut wie keine Öffnungszeiten. Das ist dem weltweiten Handel und den unterschiedlichen Zeitzonen geschuldet. Es ist beinahe nahtlos möglich, auf einen anderen Markt zu wechseln, wenn einer seine Pforten schließt. Lediglich zwischen Freitagabend und Sonntagnacht gibt es eine kleine Zwangspause.

Hektisches Treiben

Aufgrund der Charakteristik, dass es kaum Pausen gibt, ist der Forexmarkt stark frequentiert. Da sich damit auch automatisiert handeln lässt – es sind keine menschlichen Interaktionen notwendig, alles wird von Computersystemen ausgewertet –, muss man schnell sein, um das Optimum aus den Aktionen herauszuholen. Das kann besonders für Einsteiger etwas unübersichtlich sein. Fortgeschrittene schätzen jedoch die Flexibilität, die ihnen die Spielregeln bieten.

Die Evolution des Büro-Menschen

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Die Evolution des Büro-Menschen

Smart Driver – App warnt vor Blitzern für mehr Sicherheit

Jeder, der am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, kennt das: Am Straßenrand steht ein stationärer Blitzer, eine mobile Messstelle oder das gefürchtete Auto mit den Kameras. Ehe man es sich versehen hat, schnappt die Falle zu und das kann teuer werden. Die App Smart Driver warnt euch, wenn ihr zu schnell unterwegs seid – und das dann auch noch kontrolliert wird.

Mehr Sicherheit auf der Straße

Klar: Blitzer erhöhen die Sicherheit auf der Straße, denn umsonst wird nicht kontrolliert, ob sich jeder an das Tempolimit hält. In den meisten Fällen kann man schon einen Sinn erkennen – aber manchmal ist man eben auch abgelenkt und dann passiert es schnell, dass die Falle zuschnappt – ein Bußgeld ist die Folge.

Das muss aber nicht unbedingt sein, denn mit Smart Driver seid ihr immer auf dem Laufenden, was Verkehrskontrollen jedweder Art angeht. Bei festen oder mobilen Blitzern kann die App davor warnen, wenn man zu schnell fährt. Außerdem weiß sie, ob ein Streifenwagen in der Nähe ist und kann sogar Videos aufnehmen – falls es also durch Drängler brenzlich wird oder ihr einen unverschuldeten Unfall habt, könnt ihr euch damit absichern.

Der Smart Driver Blitzer Warner an sich ist kostenlos im Google Play Store zu haben und für die meisten gängigen Android-Versionen geeignet. Die Größe variiert dabei von Gerät zu Gerät – sie ist von den Fähigkeiten abhängig. Gegen eine geringe Gebühr könnt ihr euch ein Monats- oder Jahresabo holen, für knapp 16 Euro gibt es sogar lebenslänglich regelmäßig aktualisierte Daten. Denn die kostenlose Version wird nur einmal pro Woche aktualisiert und kann entsprechend in ihren Informationen etwas hinterherhinken.

Jeder ist ein Projektmanager, aber nicht jeder kann Projekte managen

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Warum jedes Team Arbeitsmanagement-Tools benötigt

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Projektmanagement Damals und Heute

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