10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist

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10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist

LCG Trader: Traden auf allen mobilen Geräten

In Zeiten, in denen es kaum mehr sinnvoll ist, das Geld bei der Bank zu lagern, setzen immer mehr auf die Börse, denn dort gibt es noch einige interessante Möglichkeiten, das Geld zu vermehren. Eine App, die dabei helfen kann, ist LCG Trader.

Alles auf einem Blick

LCG Trading ist eine App für mobile Geräte, darunter iPhone und iPad, mit der es möglich ist, seine gesamten Börsengeschäfte bei der London Capital Group zu überblicken. Die App erlaubt es, auf sämtliche Funktionen zuzugreifen, die auch im Browser zu finden ist, bietet aber gleichzeitig den Vorteil, sich nativ anzufühlen, schnell zu laden und man hat sie immer dabei – einzige Voraussetzung ist natürlich ein Internetzugang.

Mit dem LCG Trader kann man sicher handeln und mehrere Transaktionen gleichzeitig in Gang setzen. Außerdem bietet sie Zugang zu wichtigen Nachrichten, die dabei helfen, die eigenen Handlungen besser einzuschätzen. LCG Trader kann dabei auf so gut wie alle Aktien zugreifen, die wichtig sind, darunter Barclays, Tesco, Apple und Facebook.

Kostenlos im App Store

LCG Trader ist kostenlos im App Store zu haben. Der Download ist 31,5 MB groß, für die Verwendung wird ein iPhone, iPod touch oder ein iPad mit iOS 9.0 oder neuer benötigt. Da es sich um eine Universal-App handelt, wird auch dem großen Bildschirm des iPad Tribut gezollt.

Forex-Handel: Fluch und Segen von nicht existenten Öffnungszeiten

Wer mehr aus seinem Geld machen will, als es nur auf der Bank zu deponieren und dafür wenn überhaupt nur lächerliche Zinsen zu bekommen, der denkt an die Börse, an den Aktienhandel. Je nachdem, wo man handeln möchte, ist man zeitlich aber etwas eingeschränkt, denn die Börse hat Öffnungszeiten. Zum Glück gibt es noch weitere Spielarten, so hat der Forexmarkt quasi keine Öffnungszeiten – aber das hat nicht nur Vorteile.

Was ist Forex?

Forex steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet das Handeln mit Devisen – also im Grunde mit Währungen. Diese werden auf dem Markt umgetauscht, um auch in ausländischen Märkten handeln zu können. Durch die Kursschwankungen lässt sich auch schon alleine mit diesen Handlungen Geld verdienen – und das beinahe rund um die Uhr.

(Fast) Keine Öffnungszeiten

Wer an der Börse handeln möchte, sich aber gleichzeitig nicht von Öffnungszeiten einschränken lassen will, für den Forex einen Blick wert. Bei Sharp Trader wird erklärt, worin die Reize liegen. Der Forexmarkt kennt so gut wie keine Öffnungszeiten. Das ist dem weltweiten Handel und den unterschiedlichen Zeitzonen geschuldet. Es ist beinahe nahtlos möglich, auf einen anderen Markt zu wechseln, wenn einer seine Pforten schließt. Lediglich zwischen Freitagabend und Sonntagnacht gibt es eine kleine Zwangspause.

Hektisches Treiben

Aufgrund der Charakteristik, dass es kaum Pausen gibt, ist der Forexmarkt stark frequentiert. Da sich damit auch automatisiert handeln lässt – es sind keine menschlichen Interaktionen notwendig, alles wird von Computersystemen ausgewertet –, muss man schnell sein, um das Optimum aus den Aktionen herauszuholen. Das kann besonders für Einsteiger etwas unübersichtlich sein. Fortgeschrittene schätzen jedoch die Flexibilität, die ihnen die Spielregeln bieten.

Die Evolution des Büro-Menschen

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Smart Driver – App warnt vor Blitzern für mehr Sicherheit

Jeder, der am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, kennt das: Am Straßenrand steht ein stationärer Blitzer, eine mobile Messstelle oder das gefürchtete Auto mit den Kameras. Ehe man es sich versehen hat, schnappt die Falle zu und das kann teuer werden. Die App Smart Driver warnt euch, wenn ihr zu schnell unterwegs seid – und das dann auch noch kontrolliert wird.

Mehr Sicherheit auf der Straße

Klar: Blitzer erhöhen die Sicherheit auf der Straße, denn umsonst wird nicht kontrolliert, ob sich jeder an das Tempolimit hält. In den meisten Fällen kann man schon einen Sinn erkennen – aber manchmal ist man eben auch abgelenkt und dann passiert es schnell, dass die Falle zuschnappt – ein Bußgeld ist die Folge.

Das muss aber nicht unbedingt sein, denn mit Smart Driver seid ihr immer auf dem Laufenden, was Verkehrskontrollen jedweder Art angeht. Bei festen oder mobilen Blitzern kann die App davor warnen, wenn man zu schnell fährt. Außerdem weiß sie, ob ein Streifenwagen in der Nähe ist und kann sogar Videos aufnehmen – falls es also durch Drängler brenzlich wird oder ihr einen unverschuldeten Unfall habt, könnt ihr euch damit absichern.

Der Smart Driver Blitzer Warner an sich ist kostenlos im Google Play Store zu haben und für die meisten gängigen Android-Versionen geeignet. Die Größe variiert dabei von Gerät zu Gerät – sie ist von den Fähigkeiten abhängig. Gegen eine geringe Gebühr könnt ihr euch ein Monats- oder Jahresabo holen, für knapp 16 Euro gibt es sogar lebenslänglich regelmäßig aktualisierte Daten. Denn die kostenlose Version wird nur einmal pro Woche aktualisiert und kann entsprechend in ihren Informationen etwas hinterherhinken.

Jeder ist ein Projektmanager, aber nicht jeder kann Projekte managen

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Warum jedes Team Arbeitsmanagement-Tools benötigt

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10 essenzielle Elemente für den perfekten Projektplan

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App-Highlight oder doch nur eine von Millionen? Online Marketing für App-Entwickler

Mit Hilfe von Apps ist es uns von überall aus möglich auf Dienste zurückzugreifen, Inhalte zu lesen, Spiele zu spielen oder Waren zu kaufen. Die Anwendungsgebiete sind so vielseitig und App-Kategorien so unterschiedlich, beides richtet sich nach dem Bedarf der Nutzer. Wer als App-Entwickler das eigene Angebot wirksam platzieren möchte, braucht mehr als eine hochwertige Umsetzung als App, nämlich die Aufmerksamkeit der Nutzer. Ohne das Interesse der Zielgruppe anzusprechen, verschwindet die App ganz schnell in der Masse der Angebote. Eine Möglichkeit diese Aufmerksamkeit als Entwickler zu erreichen, ist es Marketing zu betreiben.

App-Entwickler sehen sich oft damit konfrontiert auf die Reaktionen in den jeweiligen App-Stores zu reagieren. Damit es so weit überhaupt kommt, ist es notwendig, dass Nutzer die Applikation finden, diese laden und auch nutzen. Insofern ist jegliche Form von Kundenfeedback eine Bereicherung für den Anbieter, auch wenn es sich dabei meist um Kritik auf Funktionen, Updates oder Abstürze handelt. Kein Feedback sorgt dafür, dass eine App unbeachtet bleibt und sich im schlimmsten Fall die viele Arbeit im Vorfeld ganz schnell erübrigt hat. Auch wenn das Angebot wirklich gut ist, ein Nutzer muss auf anderen Wegen als über die herkömmliche Veröffentlichung im App Store auf sein Produkt hinweisen, es bewerben und vorstellen. Stand August 2016 befinden sich im Google Play Store über 2,3 Millionen Apps, im Apple App Store ca. 2 Millionen und im Amazon Appstore 600.000 (Quelle Statista).

Marketingmaßnahmen platzieren, auch eine Frage des Budget

Es liegt nahe, andere Marketingkanäle als den jeweiligen Vertriebskanal aufzubauen, zumindest gilt das für den Anfang. Hierfür eignen sich unterschiedliche Marketingansätze, wobei auch hier das Angebot und die dazu passende Zielgruppe mitentscheiden. Es ist wichtig den jeweiligen Markt zu kennen und die digitale Landschaft wahrzunehmen, daraus lassen sich wichtige Kennzahlen erfahren und Rückschlüsse ziehen. Für das Marketing kann das ganz unterschiedliche Auswirkungen haben, was auch mit den eigenen Voraussetzungen zu tun hat. Ein selbstständiger App-Entwickler wird vielleicht nicht das Budget zu Verfügung haben, wie ein Unternehmen oder ein großer Konzern. Um so mehr stellt sich dann auch die Frage, wie, wann und wo die Zielgruppe am ehesten erreicht werden kann.

Für App-Entwickler zum Beispiel aus dem Bereich Produktivität empfiehlt sich Bekanntheit über Onlinemedien zu dem gleichen Thema aufzubauen, vielleicht Gastartikel in Fachmedien anzubieten und somit Expertenstaus zu offerieren. So kann schnell der Hinweis auf die eigens erstelle App erfolgen, die Zielgruppe wird den Mehrwert erkennen und eher auf die Applikation zurückgreifen.

Ein Blog für die App

Eine weitere Möglichkeit besteht darin aktiv Werbung über Bannerwerbung, Adsense oder mit Google Adwords zu betrieben. Je nach Markt, Keywords, und Wettbewerb hat das aber auch direkten Einfluss auf das bestehende Budget. Besonders bei Apps, die sich auf regionale Angebote beziehen, kann die Anzeigenschaltung aber großer Wettbewerbsvorteile bringen oder zumindest Aufmerksamkeit aufbauen. Wer eher Zeit und Eigenleistung als Geld investieren kann, hat die Möglichkeit einen eigenen Unternehmensblog mit Fokus auf die Leistungen oder das Angebot aufbauen. Am besten geschieht das vor der App-Veröffentlichung oder zumindest nahe dem Zeitpunkt der Veröffentlichung. Über dieses Blog ist es sehr gut möglich das Angebot an die Zielgruppe heranzubringen. Einzelne Artikel können die komplexen Sachverhalte besser beschreiben als die App-Beschreibung in den Stores.