Forex-Handel: Fluch und Segen von nicht existenten Öffnungszeiten

Wer mehr aus seinem Geld machen will, als es nur auf der Bank zu deponieren und dafür wenn überhaupt nur lächerliche Zinsen zu bekommen, der denkt an die Börse, an den Aktienhandel. Je nachdem, wo man handeln möchte, ist man zeitlich aber etwas eingeschränkt, denn die Börse hat Öffnungszeiten. Zum Glück gibt es noch weitere Spielarten, so hat der Forexmarkt quasi keine Öffnungszeiten – aber das hat nicht nur Vorteile.

Was ist Forex?

Forex steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet das Handeln mit Devisen – also im Grunde mit Währungen. Diese werden auf dem Markt umgetauscht, um auch in ausländischen Märkten handeln zu können. Durch die Kursschwankungen lässt sich auch schon alleine mit diesen Handlungen Geld verdienen – und das beinahe rund um die Uhr.

(Fast) Keine Öffnungszeiten

Wer an der Börse handeln möchte, sich aber gleichzeitig nicht von Öffnungszeiten einschränken lassen will, für den Forex einen Blick wert. Bei Sharp Trader wird erklärt, worin die Reize liegen. Der Forexmarkt kennt so gut wie keine Öffnungszeiten. Das ist dem weltweiten Handel und den unterschiedlichen Zeitzonen geschuldet. Es ist beinahe nahtlos möglich, auf einen anderen Markt zu wechseln, wenn einer seine Pforten schließt. Lediglich zwischen Freitagabend und Sonntagnacht gibt es eine kleine Zwangspause.

Hektisches Treiben

Aufgrund der Charakteristik, dass es kaum Pausen gibt, ist der Forexmarkt stark frequentiert. Da sich damit auch automatisiert handeln lässt – es sind keine menschlichen Interaktionen notwendig, alles wird von Computersystemen ausgewertet –, muss man schnell sein, um das Optimum aus den Aktionen herauszuholen. Das kann besonders für Einsteiger etwas unübersichtlich sein. Fortgeschrittene schätzen jedoch die Flexibilität, die ihnen die Spielregeln bieten.

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