Top Finanzapps für das Handy

Heute soll es einmal nicht um 3G Apps gehen. Oder um Spiele. Sondern tatsächlich um Finanzapps, da der Markt hier gerade wirklich aufgeblasen wird. Viele Anbieter tummeln sich, und wir möchten mal Ruhe reinbringen. Was sind die altbewähren?

Heutzutage geht nichts mehr ohne das Smartphone. Damit du auch unterwegs immer top informiert bist, möchten wir dir in diesem Artikel die nützlichsten Finanzapps vorstellen. Mit diesen kannst du nicht nur deine Konten verwalten, sondern hast außerdem immer einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben. Zudem zeigen wir dir eine App für die Wertpapieranlage und berechnen die Auswirkungen von Steuern und Sozialabgaben auf dein Gehalt.

Und eine gute Finanzapp macht natürlich auch aus, dass einem erklärt wird, was man überhaupt macht. Und zwar von A bis Z: Von schwierigen Begriffserklärungen wie Metatrader Shortcuts bis zu einer allgemeinen Erklärung der Märkte und wie sie funktionieren sollte eine App den Nutzer an die Hand nehmen. Und unter diesen Aspekten betrachten wir unsere Empfehlungen.

Finanzguru

Mit Finanzguru kannst du deine Einnahmen und Ausgaben erfassen. Weiterhin gibt es die Möglichkeit ein oder mehrere Bankkonten mit der App zu verknüpfen. Finanzguru analysiert zudem deine Abbuchungen und weist dich auch auf zukünftig wiederkehrende Ausgaben hin. Zusätzlich kann die App Sparpotential bei Versicherungen, Strom und weiteren Ausgaben erkennen. Ein besonders nützliches Tool ist das Verwalten von Verträgen und Abonnements. Du hast alle Kündigungsfristen im Blick und kannst sofort per App rechtssicher kündigen. Auf diese Weise musst du nie wieder für unerwünschte Abonnements bezahlen. Finanzguru ist außerdem in einer Kooperation mit der Deutschen Bank und arbeitet nach deutschen Banksicherheits- und Datenschutzstandards. Du bist jederzeit anonym und brauchst dir keine Sorgen um deine Daten machen.

finanzen.net

Die App zu Deutschlands führendem Finanzportal im Internet. Hier kannst du ein kostenloses Depot anlegen und deine Wertpapiere verwalten. Leider ist ein direkter Handel über die App nicht möglich. Dafür kannst du die Aktienkurse in Echtzeit verfolgen und erhältst Benachrichtigungen zu besonders wichtigen Breaking News. Weiterhin sind die Charts und Kurse aller in Deutschland handelbaren Fonds, ETFs, Einzelaktien sowie weiteren Wertpapieren verfügbar. Zusätzlich kannst du die Marktberichte über alle großen Indizes lesen (DAX, Dow Jones, Nikkei, usw.). Durch Nachrichten zu aktuellen politischen Ereignisse hält die App dich außerdem immer auf dem Laufenden. Darüber hinaus bist du auch hier zu 100% anonym.

WISO Gehalt

WISO Gehalt ist ein Gehaltsrechner für dein Handy, der jedes Jahr erneuert wird. Du kannst nicht nur dein Nettogehalt berechnen, sondern auch welches Bruttogehalt du benötigst, um auf einen bestimmten Nettobetrag zu kommen. Sie bietet weiterhin die Möglichkeit deine Gehaltsabrechnung zu prüfen und berücksichtigt dabei viele Besonderheiten, nach denen die App fragt. Des Weiteren bekommst du eine genaue Aufschlüsselung über die Abzüge durch Steuern und Sozialabgaben und kannst prüfen, ob ein Wechsel der Steuerklasse für dich sinnvoll wäre. Zudem kannst du die Auswirkungen deiner nächsten Gehaltserhöhung auf dein Nettogehalt errechnen.

Fazit

Unsere Auswahl der nützlichsten Finanzapps ist der perfekte Begleiter für deinen Alltag. Du erhältst immer und überall Zugriff auf all deine Finanzen und kannst diese mobil verwalten. Alle wichtigen Informationen sind nur ein paar Klicks entfernt, wodurch du nie wieder den Überblick verlieren wirst. Zudem ersparen die Apps dir viel Zeit und Geld.

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Welche Apps sollten Kinder wie lange nutzen?

Zwar sollten Kinder schon möglichst früh an die digitale Welt herangeführt werden, jedoch lauern hier auch große Gefahren für die Kinder. Im harmlosesten Fall überbrücken die Kids langweilige Unterrichtsstunden mit den Spiele Apps auf ihrem Smartphone, was sich natürlich nicht gerade positiv auf die schulischen Leistungen auswirkt. Sobald die Kinder des Lesens und Schreibens mächtig sind, wollen sie aber natürlich auch die grenzenlosen Weiten des World Wide Web entdecken und erkunden. Jedoch haben die Eltern sehr gute Möglichkeiten, den Zugang zum Netz oder bestimmte Apps ganz oder zeitweise zu sperren.

So einfach werden Apps gesperrt

Mit der Spyzie – Jugendschutz App ist es beispielsweise innerhalb weniger Minuten möglich, Apps auf dem Smartphone des Kindes zu sperren. So lassen sich mit Hilfe dieser Apps bestimmte Apps blocken oder einen Zeitplan festlegen, in welchem das Kind sein Smartphone nutzen kann.

Der App Blocker von Spyzie macht es den Eltern möglich, einen Einblick in die Apps zu bekommen, welche die Kinder auf ihren Smartphones oder Tablets installiert haben. Die Eltern können also feststellen, welche Apps ihre Kinder besser nicht nutzen sollten und diese sperren. Darüber hinaus ist es auch möglich, den Zugriff auf bestimmte oder alle Anwendungen einzuschränken, damit sich die Kinder in der Schule nicht ablenken lassen. Damit die Eltern Apps sperren können, müssen sie auf der Webseite des Anbieters lediglich ein Spyzie-Konto einrichten und können die App dann plattformübergreifend nutzen. Sobald das Konto angelegt ist, muss die Software auch noch auf dem Mobilgerät des Kindes installiert werden, bevor die notwendigen Überwachungs-Einstellungen durchgeführt werden können und der Überwachungsdienst aktiviert wird.

Wie ist es um den Jugendschutz der Apps bestellt?

Wie die Stiftung Warentest bereits 2017 veröffentlichte, weisen selbst zahlreiche Spiele-Apps, die speziell für Kinder gedacht sind, erhebliche Mängel auf. Diese Mängel stellten die Verbraucher vor allem im Hinblick auf den Daten- und Jugendschutz. Aber auch die Preisgestaltung für den Kauf einer App bemängelten die Tester als wenig transparent.

Unter die Lupe genommen hatten die Experten der Stiftung Warentest dafür insgesamt 50 Spiele-Apps, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Meist handelte es sich dabei um als kostenlos angepriesene Apps, was jedoch lediglich für den Download galt. Bei 19 Apps hatte die Stiftung Warentest bemängelt, dass in den Apps Chatfunktionen eingebaut sind, was zu unangemessenen Kontaktaufnahmen, etwa durch Erwachsene, führen könnte. Darüber hinaus bemängelten die Verbraucherschützer, dass bei vielen Apps die Inhalte der Spiele mit Werbung vermischt seien. Hinsichtlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des Datenschutzes hielten hielten nur vier der getesteten Apps dem kritischen Blick der Tester stand.

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6 Tipps: Geld sparen beim Online-Shopping

Immer mehr Umsätze werden durch Online-Einkäufe generiert – während der eine dem Lieblingsladen an der Ecke nachtrauert, freut sich der andere über bequemeres Bestellen und eine größere Auswahl. Fakt ist, dass der Bestell-Wahn boomt und sich kein Ende abzeichnet: Laut Statista werden es bis 2020 ganze zwei Milliarden US-Dollar pro Jahr mehr. Wir zeigen, wie man im Alltag ohne viel Aufwand bei jedem Einkauf spart – denn Geld verdient man nicht nur durch klassisches Investment oder Blue Chips Trading, sondern auch, indem man es gar nicht erst ausgibt.

Trick 1: Reward-Programme

Zugegeben: Sinn und Unsinn dieses Spartipps hängt davon ab, wie viel Geld sie jetzt schon online ausgeben. Programme wie Case Happy, Payback, Guilt Insider & Co. sind das digitale Äquivalent der Treuepunkte und haben den Vorteil, dass man nicht ständig eine Stempelkarte bei sich tragen muss. Als weiterer prominenter Vertreter dieser Kategorie ist die Amazon Rewards Visa-Karte zu nennen, hier spart man bei jedem Einkauf im bekannten Online-Versandhandel einen bestimmten Prozentsatz.

Trick 2: E-Mails organisieren

Newsletter können praktisch sein, um von verschiedenen Lieblingsmarken personalisierte Rabatte und kurzfristige Angebote zugeschickt zu bekommen. Blöd nur, wenn das digitale Postfach überquillt und man sich erst durch einen wahren Dschungel an Coupons quälen muss. Hier sorgt unroll.me für Abhilfe: Das Tool ermöglicht es, nervige Mails direkt aus der Inbox abzubestellen und sendet stattdessen am Ende des Tages eine Zusammenfassung alle erhaltenen Newsletter.

Trick 3: ‚Dynamic Pricing‘ vermeiden

‚Dynamic Pricing‘ ist ein Ausdruck für die Erstellung eines umfassenden Kundenprofils beim Online-Shopping – dieses wird unter anderem aus dem Internetverlauf, den Cookies und Informationen aus sozialen Netzwerken gefüttert. Der Nachteil ist hier neben einer offenkundigen Beschneidung der Privatsphäre eine individualisierte Preisanzeige: Jeder Kunde sieht genau den höchsten Betrag, den er statistisch noch zu zahlen bereit ist. Das lässt sich vermeiden, indem man einen privaten Browser wie den Tor Browser nutzt oder für die eigenen Shopping-Aktivitäten in einen Inkognito-Tab wechselt und vorher die Cookies löscht.

Trick 4: Preisvergleichs-Tools im Browser

Wer im Internet einkauft, sollte unbedingt die Fähigkeit seines Browsers ausnutzen, Erweiterungen zu installieren. Tools wie PriceBlink stellen in einer übersichtlichen Liste die günstigsten Preise für das gerade geöffnete Produkt dar, Rabatte und Gutscheine werden ebenfalls angezeigt. Für Offline-Einkäufe in einem konventionellen Geschäft übernimmt die App Pricegrabber eine ähnliche Aufgabe; sie scannt Barcodes und zeigt den Laden an, in dem der Artikel für den niedrigsten Preis erhältlich ist. Preisvergleiche gibt es auch oft auf News-Portalen.

Trick 5: Artikel im Warenkorb lassen

Die meisten Händler hassen einen Verkauf, den sie nicht abschließen können. Das gilt auch beim Online-Shopping: Bleibt man während eines geplanten Kaufs eingeloggt und verlässt dann die Seite, nachdem man das gewünschte Produkt in den Warenkorb gelegt hat, bekommt man bei vielen Anbieter schon am nächsten Tag ein Angebot, das einen günstigeren Preis oder einen entsprechenden Coupon enthält. Praktisch ist das vor allem bei hochpreisigen Artikeln, die man nicht sofort braucht.

Trick 6: Erstattung bei Preisänderung

Fällt der Preis eines gekauften Produkts unmittelbar nach der Bestellung, zeigen sich viele Händler kulant und erstatten die Differenz. Bei Amazon gilt hier etwa eine Frist von sieben Kalendertagen nach Erhalt der Ware.

Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld

Infographik von Wrike – projektplanung online

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Die 7 besten Business Apps des Jahres 2018

Von Problemlösung, Zeitmanagement und Kommunikation, bis hin zu Organisation und Finanzplanung, täglich kommen neue Apps auf den Markt, die das Leben besser machen (sollen).

Wenn Sie ein beschäftigter Mensch sind, ein Unternehmer, der seine Produktivität steigern möchte, können Ihnen  Business Apps den beruflichen Alltag vereinfachen. Diese sieben Business Apps, die es für Android und iOs gibt, stellen sicher, dass Sie rund um die Uhr erfolgreich Ihren Geschäften nachgehen können, ohne dass Sie dafür Startkapital benötigen.

1. Evernote

Evernote ermöglicht es Ihnen, Informationen, die Sie aus dem Internet beziehen, zu verwalten, zu markieren und zu bearbeiten, sie an Ihre Anforderungen anzupassen und leicht durchsuchbar zu machen.

Sie können Elemente ausschneiden oder hinzufügen sowie alternativ Bilder, Videos, Audio, Tabellen und andere Objekte einbetten. Evernote ist unserer Ansicht nach der beste digitale Notizblock, Sie können ihn beispielsweise für Ideensammlungen, Listen, Rezepte, Zitate, Tweets und Kontakte verwenden.

2. HubSpot

HubSpot gilt als eines der besten Tools zur Marketingautomatisierung. Es bietet eine Reihe von iOS und Android Apps, die die Verwaltung von Kontakten zwischen verschiedenen Teams aus Marketing, Vertrieb und Kundenservice vereinfachen.

Mit dieser App können Sie Leads über verschiedene Business Funnels anzeigen und verwalten, die Kommunikation mit Partnern führen und die Leistung und Strategie von Kampagnen bewerten. Unserer Ansicht nach eine der besten Apps, um sein Geschäft im Internet auszubauen.

3. Asana

Asana erfüllt alle Anforderungen an die Geschäftskommunikation. Es führt zu einer deutlich verbesserten Zusammenarbeit in Teams.

Mit der mobilen App-Version können Sie:

  • Alle aktuellen Aufgaben und Projekte einsehen
  • Den Fortschritt auf dem Dashboard überwachen
  • Notizen austauschen
  • Dateien hochladen

Und außerdem die gesamte Kommunikation mit den Beteiligten ohne E-Mails führen! Es bietet eine Integration mit Google Drive, DropBox und Slack für eine bessere Nutzung von File Sharing und Business Collaboration.

4. Oracle NetSuite

Mit Oracle NetSuite hilft Ihnen beim Verwalten Ihrer Unternehmensressourcen. Es ist unserer Ansicht nach die beste App für Enterprise Resource Planning (ERP). Es bietet Ihnen alle Vorteile der Unternehmensführung über ERP und gibt Ihnen die absolute Kontrolle über Ihr Unternehmen.

Die Apps bieten eine praktische Benutzeroberfläche für verschiedene Aufgaben wie Kundenbeziehungen, Personalplanung, Finanz- und Bestandsmanagement.

5. Square

Was wäre ein Geschäft ohne Bezahlmöglichkeiten? Ein Hobby. Square vereinfacht das Annehmen von Kreditzahlungen für erbrachte Services. Es wird mit einem kostenlosen Kartenleser für iPhone und Android geliefert. Mit Square Stand können Sie Ihr iPad in eine drahtlose Registrierkasse verwandeln!

Die App arbeitet außerdem nahtlos mit QuickBooks zusammen, so dass Ihre Transaktionen automatisch in Ihrer Buchhaltung (via QuickBooks) erfasst werden können, was Ihnen letztlich Zeit spart. Womit wir auch bereits bei diesem praktischen Tool wären.

6. QuickBooks Online

Kleinunternehmer entscheiden sich oft für QuickBooks Online, um in den Genuss einer guten Kontenverwaltung,  Einnahmen-Ausgaben-Verwaltung und Aufgabenausführung zu kommen.

Die App hat unter einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche viel zu bieten. Sie können unterwegs:

  • Rechnungen versenden
  • Salden einsehen
  • Informationen austauschen
  • Schecks drucken
  • Kostenvoranschläge genehmigen

Sehr gelungen ist auch die Integration mit anderen wichtigen Diensten, z.B. PayPal oder Ihrem Bankkonto. Die Basisversion ist kostenpflichtig.

7. TripIt

Und natürlich müssen Sie als Unternehmer auch manchmal auf Reisen gehen. Dabei hilft Ihnen TripIt, es ist ist ein Reiseplaner, der Ihre Reisepläne in einer einzigen Online-Route zusammenfasst, die Sie jederzeit auf jedem Gerät aufrufen können.

Es vereint Flug-, Zug- und Fähren-Tickets, Autos, Reservierungen und alles andere, was Sie für die Planung Ihrer nächsten Geschäftsreise benötigen. Die App leitet z.B. alle Reisemails an Sie weiter. Sie sendet eine Benachrichtigung an den Taxifahrer oder zeigt Ihnen Flugverspätungen und Abflüge an und informiert Sie über Wetter und Flughafenhinweise.

Wie Sie feststellen können, ob Sie ein Workaholic sind

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App-Programmierer werden: Diese Möglichkeiten gibt es

Die Existenz von Smartphones und deren Apps bietet zahlreichen Software-Entwicklern ein wahres Karrieresprungbrett. Viele Menschen träumen davon, ihre zündende Idee für den nächsten Kassenschlager im App-Markt umzusetzen. Was der Beruf des App-Programmierers mit sich bringt und welche Möglichkeiten es gibt, in diesem Job Fuß zu fassen, erklären wir in folgendem Artikel.

Berufsbild des App-Programmierers

Der Beruf als App-Programmierer ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Der App-Entwickler ist für die softwaretechnische Umsetzung einer Idee zuständig. Er entwickelt gefragte Mini-Programme und Spiele für Smartphones und Webanwendungen. Dies kann klassisch für ein Unternehmen oder eine Agentur, aber auch auf selbstständiger Basis erfolgen. Ideen für neue Apps kommen entweder von dem Kunden oder entstehen aus der eigenen Ideenschmiede. Obwohl der Großteil der Arbeit aus reinem Codieren besteht, bietet der Beruf viel Raum für Kreativität. Zudem muss sich der Programmierer immer wieder neuen Herausforderungen stellen, zum Beispiel dann, wenn es gilt, eine Lösung für ein Teilproblem zu finden.

App-Programmierer sind sehr gefragt, besonders in Großstädten wie Berlin oder München bieten sich einer Fachkraft mit entsprechendem Wissen zahlreiche Möglichkeiten. Erfolgt die App-Programmierung Berlin als Selbstständiger, kann der App-Entwickler seine Produkte zudem unabhängig direkt im App Store anbieten. So bietet die Softwareentwicklung Berlin die Möglichkeit eigene Projekte umzusetzen und Karriere sowie Gehalt selbst in der Hand zu haben. Wer ein erfolgreicher App-Programmierer werden möchte, sollte in folgenden Bereichen gut sein: Design, Programmierung, Computerkenntnisse und Geschäftssinn. Mit dem richtigen Gespür für Trends und der Fähigkeit, seine Idee in ein gutes Programm umzuwandeln, können auch kleine Entwickler groß rauskommen.

Studium und Ausbildung

Wer zum Beispiel in einer App Agentur in Berlin als App-Programmierer anfangen möchte, muss natürlich eine entsprechende Ausbildung mitbringen. Hier gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten. Die meisten Unternehmen und Agenturen setzen einen Bachelor-Abschluss in Computerwissenschaften, Softwareentwicklung, Mobile Computing oder einem anderen auf Computer-Programmierung ausgerichteten Studienfach voraus. Auch ein spezielles Studium mit dem Schwerpunkt Programmierung von mobile Apps oder Softwareanwendungen ist gerne gesehen.

Alternativ können relevante Zertifikate erworben werden, bei denen man sich zum Beispiel Kenntnisse zu HTML 5, objektbasiertem Programmieren, Java, iOS oder Android Programmierung aneignet. Je nach Spezialisierung hat der App-Entwickler mit einem Zertifikat einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Zudem bieten zahlreiche Anbieter eine Weiterbildung zum App-Programmierer an – besonders für Quereinsteiger eine gute Möglichkeit, den Beruf zu erlernen. Natürlich ist es auch möglich, sich die Programmier-Kenntnisse im Eigenstudium anzueignen. Wer sich dann allerdings beispielsweise für die App-Entwicklung in Berlin bewerben möchte, sollte ein Portfolio mit entsprechenden Arbeitsproben und fertigen App-Entwicklungen vorweisen können.

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