Vom Einsteiger bis zum Vielnutzer: Der richtige Telefontarif macht den Unterschied

Jeder Handybesitzer nutzt sein Telefon auf seine ganz eigene Art und Weise. Sind es die Filmer auf der einen Seite, die jeden Moment verewigen und festhalten wollen und ihre Kurzvideos auf schnellstem Wege in soziale Netzwerke stellen möchten, oder eher diejenigen, die außer telefonieren hin und wieder mal ein Foto schießen möchten. Mobiltelefone werden technisch immer besser und bieten immer mehr Möglichkeiten und Spielraum.

Wichtig ist allerdings genau den richtigen Tarif für das jeweilige Handy zu finden. Denn auch hier gilt die Devise: Was mache ich mit meinem Handy, was sollte es unbedingt können und wie viel nutze ich schlussendlich von den vielen Optionen wirklich? Vertragliche Bindung mit allen Optionen, oder doch lieber nur nach Bedarf und für kurze Zeit?

Für Einsteiger lohnt sich Prepaid

Besonders für Kinder und Jugendliche, die zum ersten Mal ihr erstes eigenes Handy bekommen, ist es nicht verkehrt, auf eine Prepaid-Karte zurückzugreifen. Prepaid hat sich auf dieser Ebene besonders bewährt. Für Eltern ist Dies die beste Art und Weise, die Telefonkosten ihrer Sprösslinge zu kontrollieren. Denn nicht selten kommt es vor, dass die bisherigen Telefonkosten im Festnetz zuhause schon vorab jegliche Rahmen sprengten, da die Kinder schier ununterbrochen telefonieren und Zeit und Raum vergessen und nicht einschätzen können.

Da bei Prepaid viele unterschiedliche Preiskategorien im unteren Segment angeboten werden, besteht sogar die Möglichkeit, schon ab fünf Euro Guthaben einzusteigen. Das ist dann auch bei geringem Taschengeldvolumen durchaus möglich und Kinder und Jugendliche können so lernen mit Taschengeld und Guthaben gleichermaßen umzugehen und zu haushalten. Sehr wichtig ist, dass man die unterschiedlichen Prepaidtarife auf jeden Fall vergleicht, um den passenden Tarif zu finden.

Aber: Wer kein Guthaben mehr hat, der kann auch nicht mehr telefonieren – das heißt im Klartext, dass man sich immer eine Reservekarte zulegen sollte, damit im Ernstfall immer telefoniert werden kann.

Vertragsbindung für den Vielnutzer

Wer sich viel mit seinem Handy beschäftigt, unter Umständen aus beruflichen Gründen viele unterschiedliche Netze nutzen muss, etliche SMS verschickt und grundsätzlich sein Handy als tägliches Arbeitsutensil nutzt, sollte auf jeden Fall auf einen passenden Mobilfunkvertrag zurückgreifen. Und am besten sucht man sich gleich einen Vertrag mit einer so genannten Flatrate in alle Netze aus.

Denn auch hier muss man unbedingt auf sein Telefonierverhalten achten und beobachten, welche Netze ich am meisten nutze. Positiv ist hier aber nicht nur der Vertrag mit den jeweiligen Optionen, sondern auch die Nutzung eines neuen Handys, das in der Regel zur Vertragsbindung angeboten wird. Nach meistens zwei Jahren läuft der Vertrag aus und kann bei Bedarf um weitere zwei Jahre verlängert werden. Wichtig ist vor Ablauf, sich genaustens über geänderte Konditionen und neue Angebote des jeweiligen Anbieters zu informieren. Auch sein eigenes Telefonverhalten kann sich im Laufe dieser zwei Jahre verändert haben. Der neue Vertrag sollte demnach neu angepasst werden. Auch für Personen die es in Sachen Mobilfunk recht einfach und unkompliziert haben wollen, ist das Vertragshandy in vielen Fällen die beste Wahl. Beispielsweise nutzen immer mehr Senioren den Mobilfunk. Sie möchten oftmals im Bedarfsfall nicht unbedingt damit befasst sein, irgendein Guthaben freizuschalten / aufzuladen.

Die monatliche Vertragsgebühr sollte nicht zu hoch sein

Die monatliche Gebühr für den neuen Vertrag plus Handy sollte nicht zu hoch sein und mindestens auch eine Flatrate beinhalten. Denn die Gebühren sind in diesem Fall trotz monatlicher Grundgebühr grundsätzlich fast immer günstiger. Wer viel und flexibel im Netz surfen will, sollte sich grundsätzlich für ein Vertragshandy entscheiden, denn auch hier können die aufkommenden Kosten der Nutzung wesentlich besser beobachtet und kontrolliert werden.

Nicht zu viel bezahlen beim Handykauf

Wer kennt das nicht: Der Lieblingshersteller veröffentlicht ein neues Smartphone und alsbald wirkt das aktuelle nur noch wie ein Briefbeschwerer mit Display. Da geht der Weg schnell in den Elektronikmarkt oder in den Telefonladen – aber sparen geht irgendwie anders. mehr →

Mobiles Gaming: Endgeräte verändern den Markt

Der Gameboy ist mittlerweile 26 Jahre alt und gilt gemeinhin als die erste mobile Spielekonsole. Während sich früher aber vornehmlich Kinder und Post-Pubertierende mit dem Gerät beschäftigten, ist mobiles Gaming längst zum Massenphänomen geworden. Da mittlerweile fast jeder über ein mobiles Endgerät wie Smartphone oder Tablet verfügt, ist die Bereitschaft zum Zocken heute auch bei der älteren Generation zu finden. Mobile Spielekonsolen werden hingegen kaum noch genutzt. mehr →

Book of Ra unterwegs zocken

Book of Ra ist das wohl bekannteste Slotspiel der Automatenfirma Novoline. Die Regeln sind im Prinzip schnell erklärt: Bei Book of Ra handelt es sich um ein klassisches Walzenspiel. Fünf rotierende Walzen müssen dabei so zum stehen kommen, dass möglichst viele gleiche Symbole in einer Reihe erscheinen. Sind es drei oder mehr gleiche Symbole, erhält der Spiele unterschiedlich hohe Gewinne. mehr →

Wett-Apps und die Geschichte der Sportwette

Wetten per App ist in der heutigen Zeit für viele etwas fast schon Normales geworden. Doch die Sportwette als solche hat eine durchaus lange Geschichte… Es lässt sich wohl niemals genau klären, wann genau die erste Sportwette getätigt wurde. Fest steht aber, dass bereits die alten Griechen Geld oder andere Vermögenswerte auf den Ausgang bestimmter Wettkämpfe gesetzt haben. Einiges spricht dafür, dass Wetten bereits im Jahre 676 vor Christus bei der 23. Olympiade zum Alltag gehörte. Man kann davon ausgehen, dass wetten an sich also schon weitaus älter ist. mehr →

Ungenutzte Kabel, Netzteile und Handys – wohin damit?

Im Laufe der Zeit häufen sich bei vielen alte Elektronikartikel, vor allem Handys und deren Zubehör. Kabel, Netzteile und die Handys selbst liegen dann wild verstreut in der Wohnung. Was kann man damit tun? Wir geben euch Tipps. mehr →

Qualitätssicherung bei Apps

Die App, die man sich im App Store herunterladen kann, ist das fertige Produkt. Auf dem Weg dorthin durchläuft sie aber einige Stadien, von denen man nichts mitbekommt. Unter andere ist die Qualitätssicherung ein langer Prozess – den man nicht auf den Nutzer übertragen sollte. mehr →

Sicherheitslücken in Apps: Ein Problem für Entwickler

Was wäre das Smartphone ohne Apps? Nicht viel mehr als ein gewöhnliches Telefon mit Touch-Screen. Es sind gerade die Apps, die ein Smartphone zu dem Begleiter schlechthin machen, das es ist. App-Entwickler tragen dabei eine große Verantwortung. mehr →

Smartphone im Auto: Welche Funktionen kann es übernehmen?

Das Smartphone ist heutzutage nicht mehr wegzudenken: Es übernimmt so viele Aufgaben, für die man früher separate Geräte verwendet hat. Das lässt sich natürlich auch zu seinem eigenen Vorteil nutzen – denn was das Smartphone erledigen kann, muss das Infotainment-System nicht können. mehr →

Videobearbeitung: Infos für Einsteiger

Der Umgang mit selbstgedrehten Videos hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Während man vor einigen Jahren noch auf schwere Kameras angewiesen war um ein Video in Eigenregie zu drehen, sind handliche Consumer-Kameras heute Standard. Sogar das Smartphone als ständiger Begleiter ermöglicht Videoaufnahmen quasi immer und überall. Doch viele bearbeiten ihre Videos nicht und lassen sie ungenutzt auf irgendwelchen Speichermedien liegen. Dabei ist es heute möglich mit wenig Aufwand professionelle Videos zu erstellen, die mehr sind als nur ein „Clip“. Besonders Urlaube, Geburtstage, oder Hochzeiten haben ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient. mehr →