Forex-Handel: Fluch und Segen von nicht existenten Öffnungszeiten

Wer mehr aus seinem Geld machen will, als es nur auf der Bank zu deponieren und dafür wenn überhaupt nur lächerliche Zinsen zu bekommen, der denkt an die Börse, an den Aktienhandel. Je nachdem, wo man handeln möchte, ist man zeitlich aber etwas eingeschränkt, denn die Börse hat Öffnungszeiten. Zum Glück gibt es noch weitere Spielarten, so hat der Forexmarkt quasi keine Öffnungszeiten – aber das hat nicht nur Vorteile.

Was ist Forex?

Forex steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet das Handeln mit Devisen – also im Grunde mit Währungen. Diese werden auf dem Markt umgetauscht, um auch in ausländischen Märkten handeln zu können. Durch die Kursschwankungen lässt sich auch schon alleine mit diesen Handlungen Geld verdienen – und das beinahe rund um die Uhr.

(Fast) Keine Öffnungszeiten

Wer an der Börse handeln möchte, sich aber gleichzeitig nicht von Öffnungszeiten einschränken lassen will, für den Forex einen Blick wert. Bei Sharp Trader wird erklärt, worin die Reize liegen. Der Forexmarkt kennt so gut wie keine Öffnungszeiten. Das ist dem weltweiten Handel und den unterschiedlichen Zeitzonen geschuldet. Es ist beinahe nahtlos möglich, auf einen anderen Markt zu wechseln, wenn einer seine Pforten schließt. Lediglich zwischen Freitagabend und Sonntagnacht gibt es eine kleine Zwangspause.

Hektisches Treiben

Aufgrund der Charakteristik, dass es kaum Pausen gibt, ist der Forexmarkt stark frequentiert. Da sich damit auch automatisiert handeln lässt – es sind keine menschlichen Interaktionen notwendig, alles wird von Computersystemen ausgewertet –, muss man schnell sein, um das Optimum aus den Aktionen herauszuholen. Das kann besonders für Einsteiger etwas unübersichtlich sein. Fortgeschrittene schätzen jedoch die Flexibilität, die ihnen die Spielregeln bieten.

Die Evolution des Büro-Menschen

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Smart Driver – App warnt vor Blitzern für mehr Sicherheit

Jeder, der am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, kennt das: Am Straßenrand steht ein stationärer Blitzer, eine mobile Messstelle oder das gefürchtete Auto mit den Kameras. Ehe man es sich versehen hat, schnappt die Falle zu und das kann teuer werden. Die App Smart Driver warnt euch, wenn ihr zu schnell unterwegs seid – und das dann auch noch kontrolliert wird.

Mehr Sicherheit auf der Straße

Klar: Blitzer erhöhen die Sicherheit auf der Straße, denn umsonst wird nicht kontrolliert, ob sich jeder an das Tempolimit hält. In den meisten Fällen kann man schon einen Sinn erkennen – aber manchmal ist man eben auch abgelenkt und dann passiert es schnell, dass die Falle zuschnappt – ein Bußgeld ist die Folge.

Das muss aber nicht unbedingt sein, denn mit Smart Driver seid ihr immer auf dem Laufenden, was Verkehrskontrollen jedweder Art angeht. Bei festen oder mobilen Blitzern kann die App davor warnen, wenn man zu schnell fährt. Außerdem weiß sie, ob ein Streifenwagen in der Nähe ist und kann sogar Videos aufnehmen – falls es also durch Drängler brenzlich wird oder ihr einen unverschuldeten Unfall habt, könnt ihr euch damit absichern.

Der Smart Driver Blitzer Warner an sich ist kostenlos im Google Play Store zu haben und für die meisten gängigen Android-Versionen geeignet. Die Größe variiert dabei von Gerät zu Gerät – sie ist von den Fähigkeiten abhängig. Gegen eine geringe Gebühr könnt ihr euch ein Monats- oder Jahresabo holen, für knapp 16 Euro gibt es sogar lebenslänglich regelmäßig aktualisierte Daten. Denn die kostenlose Version wird nur einmal pro Woche aktualisiert und kann entsprechend in ihren Informationen etwas hinterherhinken.

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App-Highlight oder doch nur eine von Millionen? Online Marketing für App-Entwickler

Mit Hilfe von Apps ist es uns von überall aus möglich auf Dienste zurückzugreifen, Inhalte zu lesen, Spiele zu spielen oder Waren zu kaufen. Die Anwendungsgebiete sind so vielseitig und App-Kategorien so unterschiedlich, beides richtet sich nach dem Bedarf der Nutzer. Wer als App-Entwickler das eigene Angebot wirksam platzieren möchte, braucht mehr als eine hochwertige Umsetzung als App, nämlich die Aufmerksamkeit der Nutzer. Ohne das Interesse der Zielgruppe anzusprechen, verschwindet die App ganz schnell in der Masse der Angebote. Eine Möglichkeit diese Aufmerksamkeit als Entwickler zu erreichen, ist es Marketing zu betreiben.

App-Entwickler sehen sich oft damit konfrontiert auf die Reaktionen in den jeweiligen App-Stores zu reagieren. Damit es so weit überhaupt kommt, ist es notwendig, dass Nutzer die Applikation finden, diese laden und auch nutzen. Insofern ist jegliche Form von Kundenfeedback eine Bereicherung für den Anbieter, auch wenn es sich dabei meist um Kritik auf Funktionen, Updates oder Abstürze handelt. Kein Feedback sorgt dafür, dass eine App unbeachtet bleibt und sich im schlimmsten Fall die viele Arbeit im Vorfeld ganz schnell erübrigt hat. Auch wenn das Angebot wirklich gut ist, ein Nutzer muss auf anderen Wegen als über die herkömmliche Veröffentlichung im App Store auf sein Produkt hinweisen, es bewerben und vorstellen. Stand August 2016 befinden sich im Google Play Store über 2,3 Millionen Apps, im Apple App Store ca. 2 Millionen und im Amazon Appstore 600.000 (Quelle Statista).

Marketingmaßnahmen platzieren, auch eine Frage des Budget

Es liegt nahe, andere Marketingkanäle als den jeweiligen Vertriebskanal aufzubauen, zumindest gilt das für den Anfang. Hierfür eignen sich unterschiedliche Marketingansätze, wobei auch hier das Angebot und die dazu passende Zielgruppe mitentscheiden. Es ist wichtig den jeweiligen Markt zu kennen und die digitale Landschaft wahrzunehmen, daraus lassen sich wichtige Kennzahlen erfahren und Rückschlüsse ziehen. Für das Marketing kann das ganz unterschiedliche Auswirkungen haben, was auch mit den eigenen Voraussetzungen zu tun hat. Ein selbstständiger App-Entwickler wird vielleicht nicht das Budget zu Verfügung haben, wie ein Unternehmen oder ein großer Konzern. Um so mehr stellt sich dann auch die Frage, wie, wann und wo die Zielgruppe am ehesten erreicht werden kann.

Für App-Entwickler zum Beispiel aus dem Bereich Produktivität empfiehlt sich Bekanntheit über Onlinemedien zu dem gleichen Thema aufzubauen, vielleicht Gastartikel in Fachmedien anzubieten und somit Expertenstaus zu offerieren. So kann schnell der Hinweis auf die eigens erstelle App erfolgen, die Zielgruppe wird den Mehrwert erkennen und eher auf die Applikation zurückgreifen.

Ein Blog für die App

Eine weitere Möglichkeit besteht darin aktiv Werbung über Bannerwerbung, Adsense oder mit Google Adwords zu betrieben. Je nach Markt, Keywords, und Wettbewerb hat das aber auch direkten Einfluss auf das bestehende Budget. Besonders bei Apps, die sich auf regionale Angebote beziehen, kann die Anzeigenschaltung aber großer Wettbewerbsvorteile bringen oder zumindest Aufmerksamkeit aufbauen. Wer eher Zeit und Eigenleistung als Geld investieren kann, hat die Möglichkeit einen eigenen Unternehmensblog mit Fokus auf die Leistungen oder das Angebot aufbauen. Am besten geschieht das vor der App-Veröffentlichung oder zumindest nahe dem Zeitpunkt der Veröffentlichung. Über dieses Blog ist es sehr gut möglich das Angebot an die Zielgruppe heranzubringen. Einzelne Artikel können die komplexen Sachverhalte besser beschreiben als die App-Beschreibung in den Stores.

Apps helfen, im Internet gefunden zu werden

Wer etwas im Internet, auch im weitesten Sinne, anbietet, möchte gefunden werden. Damit das gut funktioniert, muss man nach den Spielregeln der Suchmaschinen spielen. Eine weitere Möglichkeit, die viele nicht bedenken, sind Apps. Denn der mobile Traffic nimmt immer weiter zu.

Im Internet spielt die Musik

Eine Webseite ist schnell online gestellt: Ein beliebiges CMS hochladen, kurz installieren und schon kann es losgehen. Das ist aber noch kein Garant dafür, dass man auch tatsächlich gefunden wird. Denn das Internet ist riesig und die Konkurrenz entsprechend groß. Wenn die Nutzer etwas wissen wollen, fragen sie eine Suchmaschine. Hierzulande ist das in der Regel Google. Die Suchmaschine sortiert Suchanfragen nach einigen Kriterien, die mehr oder weniger gut dokumentiert sind.

Ein paar einfache Tipps gibt Google beispielsweise selbst. Die Inhalte sollten reichhaltig sein, gut strukturiert und tiefgründig. Sie sollten sich gut lesen lassen, also möglichst keine Rechtschreibfehler enthalten. Zwischenüberschriften helfen bei der Orientierung. Auch Bilder werden gerne gesehen, um einen Sachverhalt zu illustrieren. Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, die die Suchmaschinenbetreiber nicht verraten, weil sie qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern wollen. Sinnlose Inhalte möchte schließlich keiner gerne finden. Würde man genau wissen, worauf der Algorithmus achtet, könnte man das auch für sog. Spam missbrauchen. Es gibt aber Dienstleister, die sich intensiv mit den Eigenschaften von Suchmaschinen auseinandersetzen und daher wissen, welche Maßnahmen etwas bringen und welche eher kontraproduktiv sind. Alles weitere zum Thema Suchmaschinenoptimierung lässt sich bei den Anbietern erfragen.

Apps, das unterschätzte Marketingwerkzeug

Es gibt aber mittlerweile nicht mehr nur die reine Suchmaschine als Informationsquelle. Immer mehr Nutzer verwenden ihre Smartphones oder Tablets, um Informationen zu bekommen. Da liegt es natürlich nahe, sich auch in den App-Plattformen, also dem App Store oder dem Play Store, umzuschauen. Dabei laufen andere Suchalgorithmen, die zumindest im Fall des App Stores nichts mit Google zu tun haben.

Wer wünscht, dass seine Inhalte eine Anhängerschaft finden, kann sich also zusätzlich auf dem Weg der App profilieren. Diese kann ganz unterschiedlich angegangen werden. Die einfachste Möglichkeit ist sicherlich, ein modernes, auf mobile Geräte angepasstes Design anzubieten und das in einem Browserfenster innerhalb der App zu laden. Das hat den Vorteil, dass man optische Veränderungen auch ohne Änderung der App vornehmen kann. Allerdings widerspricht das in gewisser Weise dem Zweck einer App, die auch mobile Daten sparen soll. Das ist besonders dann hilfreich, wenn die Internetverbindung zu wünschen übrig lässt. Auch wenn es mit mehr Aufwand verbunden ist, sollte der Weg also eher sein, dass die App lediglich die relevanten Daten aus dem Internet herunterlädt und sich um die Darstellung selbst kümmert.

Für Technikfans: Jedes Jahr ein neues Smartphone – so geht’s

Früher gab es noch das Bedürfnis, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Mit jedem iPhone kamen spannende Neuerungen dazu, bei der Konkurrenz sah das nicht anders aus. Wer heute noch seine Technik-Verliebtheit und das damit verbundene Verlangen nach dem neuesten Smartphone rechtfertig will, muss sich schon eine Nische suchen, in der es noch Fortschritte gibt. Immerhin kann sich so ein iPhone (fast) von alleine finanzieren.

Braucht man jährlich ein neues iPhone?

Ob man wirklich jährlich ein neues iPhone „braucht“, gleicht schon fast dem typischen Fall eines First-World-Problems. In der Regel eigentlich nicht, aber dennoch gibt es das eine oder andere Feature, das man sich vielleicht wünscht, das beim neuen Modell besser funktioniert. Beispielsweise hat Apple beim iPhone 7 den mechanischen Home-Button eingespart – wer regelmäßig damit Probleme hatte, dürfte das als angenehme Neuerung empfinden. Ziemlich regelmäßig kommen Foto-Fans auf ihre Kosten, denn hier scheint Apple noch eine Menge Entwicklungsarbeit zu leisten. Das sieht man beispielsweise an der Dual-Kamera des iPhone 7 Plus.

Alt gegen neu

Bei CMC Markets kann man lernen, wie man sein Geld vermehrt, aber da das iPhone sehr wertstabil ist, dürfte das nur begrenzt notwendig sein. Denn das iPhone hat einen recht hohen Anschaffungspreis, aber den nur einmal. Im Wiederverkauf ist das Gerät sehr wertstabil. Nach einem Jahr bekommt man problemlos mehr als die Hälfte beim Wiederverkauf, was dann eine schöne Grundlage für einen Austausch ist. Somit hält sich jeder weitere Kaufpreis in Grenzen.

Der konkrete Preis ist übrigens auch vom Zustand abhängig. Deshalb ist es ratsam, wenn man während der Nutzungsdauer eine Hülle und eine Schutzfolie verwendet. Das vermeidet Kratzer und sorgt dafür, dass das Smartphone nach einem Jahr noch wie neu aussieht, obwohl es in der Zwischenzeit verwendet wurde.

Zu viel Aufwand? Apple-Aktien sind stabiler

Wir haben bereits geklärt, dass ein iPhone eine ziemlich wertstabile Sache ist, wenn das Smartphone vernünftig gepflegt wird. Wem das aber zu viel Arbeit ist, der kann seinen Blick in Richtung Apple-Aktien schweifen lassen. Da es sich hierbei nicht um eine Sache im eigentlichen Sinne handelt, kümmert sich um die „Pflege“ jemand anderes, in dem Fall derzeit Tim Cook. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, ist der Wert der Apple-Aktie als steigend oder zumindest stabil anzusehen. Natürlich gibt es Schwankungen, die aber zumeist nicht besonders groß ausfallen und vielerlei Ursachen haben, die nicht einmal zwingend mit dem Unternehmen selbst zu tun haben müssen. Am Ende eines Quartals schütten Unternehmen wie Apple Dividenden aus, die aus dem Gewinn finanziert werden und langfristig den Wert steigern sollen, weil es Anleger zum Investieren motiviert.

Günstigen Zeitpunkt abwarten

Apple-Produkte sinken so gut wie nicht im Preis, jedenfalls bei Apple. Das bedeutet, dass das iPhone fast ein Jahr lang beim Hersteller dasselbe kostet wie zum Zeitpunkt der Markteinführung. Insofern gibt es nur einen perfekten Zeitpunkt für den Austausch des Smartphones: Bei der Markteinführung. Damit hat man die längst mögliche Zeit das neueste Modell und kann entsprechend viel Geld beim Wiederverkauf bekommen. Tipp: Auch bei Apple kann man sein altes iPhone in Zahlung geben. Das lohnt sich aber nicht wirklich. Apple zahlt deutlich weniger als den Preis, den man auf dem freien Markt erzielen würde, da der Hersteller nur an den Rohstoffen interessiert ist und weniger am Gerät selbst.

Handytarife mit jährlichem Neugerät

Mittlerweile gibt es auch Angebote von Mobilfunkanbietern, bei denen jedes Jahr ein neues Smartphone dabei ist. Die übliche Zuzahlung ist natürlich trotzdem zu leisten. Nachteilig ist, dass die Tarife oftmals im Premium-Segment angesiedelt sind und entsprechend hohe Kosten jeden Monat verursachen. Wer auch alle zwei Jahre mit einem neuen iPhone leben kann, kann hingegen zu einem klassischen Vertrag greifen, denn durch die Subventionierung lässt sich dabei wieder etwas sparen.